Unsere traumhafte „Kreta Rundtour“ im Mai 2009

PicturesKJ/britu02.jpgKreta Reisebericht von Britta Goldammer

Wir haben vom 08.-22.Mai 2009 eine traumhafte „Rundtour“ durch den Nord- bzw. Südwesten gemacht. Das erste Mal sind nur wir ZWEI – Britta & Klaus – gefahren, ganz ohne unsere Kinder. Sie fahren jetzt lieber mit ihren Freunden.

Kreta Reise 2009 – 1. Tag
Am Freitagnachmittag sind wir pünktlich in Iráklion gelandet. Wir haben uns nur einen Jeep an den Flughafen stellen lassen, aber kein festes Quartier vorgebucht, es wird sich finden! Wir sind offen für alles!

Die Sonne scheint und es weht ein angenehm leicht kühler Wind. Wir lassen uns den Jeep kurz erklären, besonders die Zuschaltung für den Allradantrieb, dann starten wir Richtung Westen. Wir fahren in den wunderschönen Sonnenuntergang hinein. Um ca. 21 Uhr kommen wir bei Martin in Maroulás an, unserer ersten Station.

PicturesKJ/britu04.jpgEs wird ein sehr herzliches Wiedersehen, denn Martin kommt ursprünglich ebenfalls aus dem Südosten von Hamburg. Nach einem leckeren Abendbrot in fester 2009 Goldammerund flüssiger Form landen wir weit nach Mitternacht im Bett.

Kreta Urlaub 2009 – 2. Tag
Nach einem ausgiebigen Frühstück und viel Kaffee starten wir zu einer Tour zum Staudamm in der Nähe. Hier wurde ein ganzes Dorf „versenkt“, 7 Häuser, 2 Tankstellen, Kirche, ehem. Olivenfabrik u.a. – siehe auch Martins Maroulás-Seite. Es sieht schon sehr komisch aus, auf diesen See zu blicken und an mehreren Stellen münden die alten Straßen direkt im Wasser?!!
Nach einer kleinen Stärkung in einer Taverne bei Frappé, Bier und ein paar leckeren Kleinigkeiten geht es weiter.

PicturesKJ/britu03.jpgMartin zeigt uns eine traumhafte Piste entlang einer Schlucht bei Prásses / Mýrthios. Es macht super viel Spaß über diese Schotterpiste zu düsen, auf den Rücksitzen zu stehen und in die Schlucht zu blicken, während Klaus vorn den Jeep lenkt. Tief unten in der Schlucht rauscht das Wasser. Alles ist üppig grün und blüht herrlich, ich pflücke frischen Thymian. Hoch oben können wir Lämmergeier beobachten, es ist einfach nur toll!

Wir machen uns auf den Rückweg, kaufen noch kurz ein und bereiten das Abendessen vor. Es gibt selbstgemachten Nudelsalat (Martins Wunsch), Nackensteaks vom Grill, Bier und diesen oberleckeren „Local Wine“, den man überall bekommen kann.
Es wird wieder ein laaaaaanger Abend mit vielen Gesprächen …

PicturesKJ/britu01.jpgKreta 2009 – 3. Tag
Nach einem leckeren Frühstück brachen wir gegen 10:30 Uhr aus Maroulás auf, weiter in Richtung Westen.

Zuerst machten wir einen kurzen Halt in Georgioúpolis. Wir parkten vor dem „Summer Time“, unserer Lieblingsbar am Strand, und Katherina erkannte uns schon vom Auto aus. Wir begrüßten uns und klönten eine Weile. Leider wollten sie erst in ein paar Tagen aufmachen :(. Wir tranken noch einen Frappé am Dorfplatz und beschlossen, nun doch weiterzufahren. Kurz noch Badeschuhe bei ANNA im Supermarkt gekauft, auch hier allgemeines Hallo, dann fuhren wir weiter.
Kalýves lag auf dem Weg und wir wollten es uns ansehen, zum Verweilen lud es uns nicht ein.

PicturesKJ/britu10.jpgDie weitere Fahrt verlief besonders entspannt, an Chaniá und Kastélli Kissámou vorbei. Um ca. 14:30 Uhr waren wir an unserem nächsten Ziel: Falássarna. Als Quartier wählten wir das herrlich gelegene SUNSET am Ende der Asphaltstraße.

Wir bezogen ein schönes großes Zimmer im 2. Stock mit herrlichem Blick aufs Meer ! Nach kurzem Auspacken, gingen wir noch an den Strand und ins doch noch recht kühle Meer… brrrrr ! Aber wir haben gebadet :))!

Abends bestellten wir uns etwas zu Essen, Klaus genoss sein leckeres Hühnchen und ich hatte leider Pech, denn mein Lammgericht war voll von Fettstückchen und Knochensplittern (ich brauchte später nicht zu bezahlen).

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Danach machten wir noch einen Spaziergang und fotografierten wunderschöne Sonnenuntergänge direkt am Strand.

 

Kreta Rundreise 2009 von Britta Goldammer
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Unsere traumhafte „Kreta Rundtour“ im Mai 2009 – Teil 2

PicturesKJ/britu13.jpgKreta Tour 2009 – 4. Tag
Nach einem guten, aber doch recht teuren Frühstück starteten wir mit unserem Jeep nach Gramvoússa / Bálos Bay oder auch Piratenbucht genannt. In meinen Augen die optisch absolut schönste Bucht mit Südseefeeling! Die Fahrt auf der Schotterpiste dauerte ca. 1 Stunde mit gaaaaanz vielen Fotostopps. Es ist eine teils sehr holperige Piste, machte aber mir super viel Spaß beim Fahren. Wir wussten schon, warum wir für diesen Urlaub unbedingt einen Jeep haben wollten;)! Endlich kamen wir auf dem Parkplatz an, konnten leider doch nicht so fahren wie wir wollten, da auch einige Kleinwagen diese Strecke doch nur sehr langsam bewältigen konnten. An einem Berg musste einer der Wagen zurückrollen und alle anderen Autos mit ihm …?!! Diese Strecke ist mit normalen PKWs nicht einfach!

PicturesKJ/britu14.jpgMit Wanderstiefeln machten wir uns an den Abstieg, wofür wir ca. 40 Min. brauchten (inkl. div. Fotostopps). Die doppelte Zeit, wie auf dem Schild angegeben?! ;)) Macht nichts! Gut, dass ich mir noch ein paar Teleskopwanderstöcke gekauft hatte (Tipp im Forum), konnte ich hier gut gebrauchen (Knieprobleme)! Nach vielen wunderschönen, traumhaften Fotos badeten wir kurz im Meer und ließen uns von der Sonne wieder trocknen. Durch den Westwind war es recht kühl. Nach ca. 2 Stunden machten wir uns auf den Rückweg. Für den Aufstieg ließen wir uns noch mehr Zeit, viele Blicke auf die Bucht zurück, Riechen an allerlei Kräutern, erneutes Schießen von Fotos und viel Wasser trinken. Nach einer Stunde waren wir wieder an unserem Auto.

Auf der Rückfahrt steuerte Klaus den Jeep und ich genoss die schöne Landschaft. Die vielen Ziegen musste ich auch einfach noch fotografieren. Anschließend hatten wir versucht in Platanos die Bank anzusteuern, war gar nicht so einfach.
PicturesKJ/britu15.jpgEs folgte noch ein Einkauf im Minimarkt, brauche jedes Mal eine Zitronenpresse, um uns jeden Tag diesen köstlichen Orangensaft selbst zu pressen. 45 Cent für 2 Gläser selbstgepressten Saft, im Restaurant kostete das gleich 5 Euro! Zurück im SUNSET gab’s erst einmal für Klaus ein frisches eiskaltes Bier vom Fass und für mich einen Frappé.

Das Abendessen war heute sehr gut, mit gebratenen Zucchini, Patátes, Salat und Minifischen zum ganz essen. Mmmmmhhhh, lecker! Auch hier war der „Local Wine“ wieder einmal ausgezeichnet, wenn auch ganz anders im Geschmack.

Kreta Reise 2009 – 5. Tag
Früh um 08:30 Uhr und ohne Frühstück starteten wir vom SunSet in Falássarna. Wir hatten uns vorgenommen diesmal unterwegs etwas zu essen, auf dem Weg zu unserem nächsten Ziel.
Wir fanden am westlichen Rand von Kastélli Kissámou ein schönes kleines Cafe/Hotel mit herrlicher Terrasse zum Meer und wunderbarem Frühstück ! Wir genossen ein reichliches Mahl mit gutem Kaffee und tollem Blick an einer sauberen, kleinen Sandbucht zu einem angemessenem Preis.
PicturesKJ/britu21.jpgDann ging es weiter auf den herrlichsten Bergstraßen mit den wunderbarsten Gerüchen (habe immer das Gefühl, dass meine Nase Purzelbäume schlägt) über Kaloudianá, Makronas, Topólia, Koutsamatádos, Míli, Stovlés, Alígi, Plemenianá und Kakodíki bis hinunter nach Paleochóra.

Unser Fotoapparat war kurz davor heiß zu laufen …, alles in allem haben wir es in diesen 14 Tagen auf 1119 Fotos gebracht! Unterwegs machten wir Rast an den schönsten Ecken und ab und zu musste auch der Allradbetrieb des Jeeps dazu geschaltet werden.

Nach der nächsten Kurve tauchte Pale vor uns auf, was für ein schöner Anblick: „O-Ton“ Klaus „Fast wie Beverly Hills“?!

PicturesKJ/britu20.jpgWir fuhren erst den Westsandstrand ab und nahmen dann die Ostseite unter die Lupe, dort fanden wir Quartier im „To Kyma“ (die Welle). Sah von außen ganz nett aus, war aber eher sehr einfach und auch etwas lauter. Aber okay, für Euro 25,-/Nacht kann man ja nicht meckern.

Nach unser Ankunft stellten wir die Koffer aufs Zimmer und hüpften erst einmal ins Meer,  um den Reisestaub abzuwaschen. Gut, dass ich in Geo noch Plastikschuhe gekauft hatte, denn hier gab es nur einen Steinstrand. Das Wasser war kristallklar, aber superkalt. So ist das wohl im Mai?!! ;))

Zum Abendessen gab’s Briám, Truthahn, Biftéki und Tzatzíki, leider war auch das Essen nicht der Hit, besonders die „Pommes“ waren schlappig und schwammen im Fett. Okay, das nächste Mal essen wir woanders.

PicturesKJ/britu24.jpgNun ging’s daran, Pale erkunden. Besonders gut gefiel uns das „Skala“, das Cafe direkt am kleinen Hafen. Bei eiskalter Cola beobachteten wir das einkommende Boot aus Elafonísi, ein paar der Passagiere hatten doch einen reichlich roten Hautton, komisch?! Die Musik war recht jazzig und gefiel uns. Danach gingen wir noch aufs Kastell und kauften hinterher T-Shirts für unsere Kinder, Kretaaufkleber und einen Sonnenschirm.
Auf dem Rückweg genossen wir noch ein Mythos / Sprite bei doch recht kühlen Abendtemperaturen. Gut, dass ich meine Fleecejacke mit auf die Reise genommen hatte.

 

Kreta Rundreise 2009 von Britta Goldammer
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Unsere traumhafte „Kreta Rundtour“ im Mai 2009 – Teil 3

PicturesKJ/britu30.jpgKreta Reise 2009 – 6. Tag
Nach einem super leckeren Frühstück im „Skala“ mit Omelette aus Eiern, Bacon, Käse und Tomaten und einem kräftigem Kaffee ‚durften‘ wir nochmals um 09:10 Uhr in Richtung Falassarna starten …?! – Wir mussten nochmals ins SUNSET, da Klaus ein paar Dinge in dieser kleinen Schublade des Nachtschranks vergessen hatte, die Ladegräte für das Handy, elektrische Zahnbürste und für die Akkus der Kamera etc.;)) – Aber was soll’s, machten wir einfach einen tollen Ausflug daraus. Wir nahmen kurzerhand eine andere der vielen wunderschönen Strecken wieder Richtung Norden und wurden schon von Andreas, dem Sohn der Familie erwartet. Überglücklich nahmen wir alles in Empfang und bedankten uns sehr. Mit einem Frappé wollten wir uns stärken und bekamen von Maria, der Mutter, noch ganz heisse selbstgemachte superleckere Käsepasteten (Ziegenkäse/Minze) mit Honig dazu. Das fanden wir total klasse und wir haben uns sehr gefreut ! Wir genossen diese erneute Rast in Falassarna von der wunderschönen Terrasse des SUNSETS mit den bunten Tischen und Stühlen.

Der Rückweg führte uns diesmal über die traumhafte Küstenstrasse über Platanos, Sfinari, Kambos und Elos hinunter nach Paleochora. Wie immer „zwangen“ uns die wunderschönen Motive immer wieder zu „Zwangsfotostopps“! An vielen Stellen sah es so aus, als ob das üppige Grün und die Blumen den Asphalt der Strasse „erobern“ wollten. Ganz, ganz anders, als im heissen Hochsommer.

PicturesKJ/britu31.jpgUm ca. 14:00 Uhr waren wir wieder in Pale. Mit Badesachen im Gepäck fuhren wir gleich weiter mit unserem Jeep über die Schotterpiste in die ganz östliche Bucht zum Baden. Es war traumhaft und schööööön erholsam nach diesem „Stress“ Wir fanden an diesem Strand sogar eine Toilette vor, mit funktionierender Wasserspülung! Erst nach 18:00 Uhr machten wir uns nach dem ausgiebigem Baden und Faulenzen auf den Rückweg ins „Wave“. Nach dem Duschen und Telefonat mit zu Hause  ging’s dann um ca. 19:30 Uhr auf zum Essen, in die „Ouzerie“. Bei Mythos, griechischem Salat, Oktopussalat, ‚Patates‘ und diese köstlichen „fresh small fried fishes“ ließen wir es uns heute ganz besonders guuuuut gehen !! Einfach köstlich. Zum Abschluss sollte es dann auch noch ein Tsikoudiá sein.

Was für ein Tag!

Kreta 2009 – 7. Tag
PicturesKJ/britu40.jpgSo langsam schmerzt uns der Rücken, die Matratzen haben bestimmt schon so einige Tourikörper gesehen;). Außerdem wird’s Zeit zum Aufstehen, denn auf unserem Balkon brütet ein Spatzenpaar unter den Dachpfannen, welches sich lautstark bemerkbar macht! Schnell gewaschen, noch ein paar Sachen durchwaschen und ab geht’s wieder ins SKALA zum frühstücken.

Wir kaufen noch Bananen und Äpfel als Proviant, denn heute führt uns unser Weg durch die Berge hinunter an die Küste nach Soúgia. Es wird eine wunderschöne und kurvige Fahrt mit diversen Fotostopps von der kretischen Blumenwelt und Umgebung. Üppige Wiesen mit Farnen und zahlreiche Blumen kommen mir vor die Linse.

Sougia ist, wie im „Fohrer“ beschrieben, ruhig, beschaulich und sauber. Die Häuser sind hübsch zurechtgemacht, ohne große Lücken mit Bauruinen o.ä., wie es in manch anderen kretischen Dörfern oder Städten der Fall ist.

PicturesKJ/britu42.jpgNach einer „Volta“ entlang der Strandstrasse und einem Milkshake an einer Strandbar, fahren wir an den östlichen Kies/Steinstrand. Wir stellen unseren Sonnenschirm auf und baden im Meer, auch hier ist das Wasser noch recht kalt, aber wir geniessen es ! Unser Auto hat viel Schatten unter einer grossen Tamariske.

Um ca. 15:00 Uhr machen wir uns auf den Rückweg. Zurück in Pale machen wir nochmals Halt am SKALA und trinken jeder noch einen Kaffee, der hier wirklich super lecker ist !!
Heute ist hier ein griechisch/deutscher Mutter + Kind Treff. Einige Mütter mit ihren Kindern haben sich hier wohl zum Klönen verabredet.
Zurück im Zimmer wird geduscht und Klaus rettet einen Jungvogel von unserem Balkon und hebt ihn auf’s Vordach des Restaurants. Die nächsten Flugversuche scheinen erfolgreicher zu sein…..
Zum Abendessen verspeisen wir heute eine exzellente Pizza in der Pizzeria ODYSSEIA an der Strandpromenade, aus einem richtigen Pizzaofen. Sehr zu empfehlen!

Kreta Rundreise 2009 von Britta Goldammer
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Unsere traumhafte „Kreta Rundtour“ im Mai 2009 – Teil 4

Kreta Reise 2009 – 8. Tag
PicturesKJ/britu50.jpgAbreise aus Paleochóra in Richtung Sfakiá.
Um 6:45 Uhr mussten wir aufstehen, kurz duschen und Koffer packen !
Danach wieder einmal ins SKALA zum super leckeren Frühstück. Um 08:30 Uhr war es dann soweit und auf gings mit unserem Jeep auf die Fähre. Wir hatten uns eine Fahrkarte von Pale nach Sfakiá gelöst, mit der wir aber in Agía Rouméli Halt machen konnten. Es wurde eine wunderschöne Fahrt entlang der Südküste in Richtung Osten. Auf der ganzen Strecke habe ich natürlich wieder unendlich viele Fotos geschossen ! Erster Halt der Fähre war Soúgia, dann folgte der 2. Halt in Agía Rouméli, wo wir vorerst das Schiff mit dem Auto verliessen. Unseren Jeep stellten wir direkt am Hafen ab. Wir hatten vor die Samaria-Schlucht von unten zu erkunden.

PicturesKJ/britu52.jpgUm 10:30 Uhr machten wir uns auf den Weg, die Bergkulisse beeindruckte uns sehr. Pause machten wir an der kleinen Kapelle Ágios Chrístos unter Kiefern bei einem ausgiebigem Essen mit frischem Weissbrot, köstlichem Lachs aus der Dose Lidl) und herrlich kühlem Quellwasser, mmmmmmmh, alles super lecker !! Einige Eichelhäher verfolgten neugierig unser Mahl und verspeisten die zugeworfenen Brotkrummen bereitwillig. Weiter ging unser Weg aufwärts, vorbei an beeindruckenden Geröllfeldern, rauschendem Gebirgsbach, vielfältiger Pflanzen und sogar einer Orchidee. Weiss leider nicht genau, um welche es sich handelt, habe ein paar in meinem Buch gefunden, die ihr ähnlich sehen. Bis 13:10 Uhr sind wir in die Schlucht hineingewandert, dann haben wir uns auf den Rückweg gemacht. Insgesamt sind wir knapp 5 Stunden gewandert und waren danach ganz schön kaputt, aber es war ein herrliches Erlebnis! Dann gab’s zur Belohnung in einer Taverne am Hafen Frappe und Milkshake.

Um 17:30 Uhr ging die Fahrt auf der Fähre „Daskalojannis“ weiter nach Sfakiá und dort wollten wir Bettina kennenlernen. Diese Küstenfahrt, vorbei an Loutró, war einfach „atemberaubend schön“!!!

PicturesKJ/britu53.jpgBettina holte uns von der Fähre mit zwei ihrer Jungs und ihrem Auto ab und zeigte uns den Weg an Ihrem Haus vorbei zu unserem Appartement für die nächsten Tage. Das Appartement war sehr schön, mit Kochgelegenheit, guten Betten (ohne „Fussgefängnis“ O-Ton Bettina) und Balkon.

Nachdem wir ausgiebig geduscht hatten, gingen wir in die zu den Appartements gehörigen Taverne „Three Brothers“ zum Abendessen. Hier ließen wir uns einen Vorspeisenteller, Chórta (Wildgemüse) und einen Grillteller schmecken. Dazu tranken wir wieder den „Hauswein“, Wasser und zum Abschluss einen Ouzo „Plomari“ (der Beste).

Gegen 21:00 Uhr kam dann noch Bettina auf ein Glas Wein vorbei, nachdem sie ihre Jungs ins Bett gebracht hatte. Wir saßen gemütlich zusammen und klönten über alles mögliche.
Bettina ist eine super sympatische Frau!

PicturesKJ/britu62.jpgKreta 2009 – 9. Tag
Nach dem gestrigen anstrengenden Tag ist heute Ausruhen angesagt. Um 08:00 Uhr standen wir auf und genossen erst einmal einen Kaffee auf dem Balkon. Danach kaufte Klaus frisches Brot und Sachen für’s Frühstück, denn hier hatten wir zum ersten Mal ein Appartement mit Kochgelegenheit (1 große und 1 kleine Platte ;))

Wir genossen ein ausgedehntes Frühstück mit allem drum und dran.
Jeder wusch danach ein paar Sachen und zwischendurch dösten wir immer mal wieder auf unseren bequemen Matratzen. Nur schade, dass es auch hier nur diese steifen Kiefernbretter gab und keine biegsamen Lattenroste. Also machte ich es so wie immer und legte die Hälfte der Bretter unter mein Bett!

PicturesKJ/britu61.jpgUm 15:00 Uhr gingen wir zum Weststrand, welcher durch eine Sprengung in den Felsen entstanden sein soll. Wir hüpften zwei Mal ins Wasser und genossen ein tolles Eis auf den bereitstehenden Liegen inkl. Sonnenschirm. Das ist doch Luxus pur!

So gegen 17:30 Uhr schlenderten wir zum nächsten Minimarkt und kauften Kartoffeln und Gemüse, wie Zucchini, Tomaten, Zwiebeln und Knobi für unser Abendessen. War super lecker, schön gegart auf Gemüsebrühe ! Eben alles aus einem Topf, denn wir hatten ja nur eine große Kochplatte … Mmmmh!

Kreta Rundreise 2009 von Britta Goldammer
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Unsere traumhafte „Kreta Rundtour“ im Mai 2009 – Teil 5

PicturesKJ/britu71.jpgKreta Rundreise 2009 – 10. Tag
Heute morgen beim Aufstehen war es leicht bewölkt und später fing es gaaaaanz leicht an zu regnen. Nach einem gemütlichen und ausgedehnten Frühstück und gemeinsamem „Plauschen“ auf unserem Balkon, machten wir uns auf den Weg in die Berge nach Anópolis. Danach ‚führte‘ uns unser Jeep die Schotterpiste (teils schon asphaltiert) hinunter nach Livanianá zu Tillmann in die winzige „Inn-Taverne“ mit dem rosa Piano. Unterwegs nahmen wir noch einen österreichischen Wanderer mit, was er uns mit einem leckeren Frappe bzw. Mythos dankte!

Weiter ging es über Arádena und die „knatternde Brücke“ nach Ágios Ioánnis, wir schauten uns das kleine schöne Kirchlein an und ich entzündete eine Kerze für unsere Familie. Auf dem Rückweg machten wir oberhalb der Arádena-Schlucht Halt und verspeisten unsere mitgebrachten belegten Brote. Gut gestärkt wagten wir um ca. 15:15 Uhr den Abstieg in die Schlucht. Wir kletterten die unzähligen Stufen hinunter und wanderten die Schlucht hinein, dabei machten wir wieder jede Menge spektakulärer Fotos.

PicturesKJ/britu72.jpgNach ca. 2 Stunden nahmen wir den selben Weg wieder hinauf. Oben angekommen sah ich mir nochmals das wunderschöne alte verfallene Dorf Arádena an. Oben gab’s dann erst einmal eine kalte Cola vom Kiosk gegen den Durst, denn wir konnten schließlich nicht immer nur Wasser trinken !! Davon hatten wir stets ein „Six-pack“ im Auto.

Auf dem Rückweg nach Chóra Sfakíon fielen uns einige Kiefern auf, die so „komisches weißes Zeug“ an den Zweigen hatten. Außerdem entdeckten wir eine Art gesponnene „Cocons“.  Auf dem ganzen Weg war die Landschaft sehr extrem und mit riesigen Felsbrocken übersät. Es sah schon sehr speziell aus, haben wir sonst noch nirgends gesehen!

Nach unserer Rückkehr wurde geduscht, etwas ausgeruht und danach ging’s zum Essen zu den „Three Brothers“. Heute verspeisten wir wieder einmal unsere kleinen frittierten Lieblings-Minifische, nur 6 – 8 cm und natürlich im Ganzen! Außerdem gab es diesen oberleckeren Auberginensalat und Lammsouvlaki, einfach köstlich ! Wir sind eben Genießer!

PicturesKJ/britu73.jpgAbends waren wir bei Bettina und Kostas auf ein Glas Wein eingeladen. Vorher waren wir in unserer Lieblingsbäckerei bei Niki Douroudou und konnten natürlich an diesen süßen Leckereien nicht vorbeigeben … Es wurde ein super schöner Abend und es wurde seeeeeehr spät ! Konnte sogar ein ganz klein wenig „Small-Talk“ mit Kostas auf Griechisch halten, aber nur mit Bettinas Hilfe.
Alle sind super nett, Bettina mit Kostas und ihren Söhnen Jannis, Kostas, Sifis und dem quirligen „Simba“ (der Familienhund).

Als „Absacker“ nahmen wir auf unserem Balkon noch den vorher erstandenen Honigraki aus der Sfakiá! Absolut köstlich, besonders mit einem kleinen Spritzer frischer Zitrone !
Das wurde dann auch unser „Mitbringsel“ für zu Hause!

Kreta 2009 – 11. Tag
Wir folgten an diesem Tag den beiden Tipps unserer lieben Bettina und fuhren hinauf auf die wunderschöne Kallikrátis-Hochebene und anschließend nach Frangokástello.
Nach dem zweiten Anlauf fanden wir bei Kapsodásos die Abzweigung nach Kallikrátis. Gesäumt von üppig blühendem Oleander schlängelte sich die gut asphaltierte, aber einspurige Straße in engen Serpentinen steil hinauf in die Höhe. Vor den meisten Kurven hupten wir, um sicher zu gehen, dass uns auch kein Auto entgegen kommt. Nach jeder Kehre aufwärts wurde es kühler und kühler, bis die Straße in starkem Nebel verschwand und wir unser Fahrlicht einschalteten. Es war einfach eine super klasse Strecke!

PicturesKJ/britu80.jpgAls wir oben angekommen waren, erschloss sich uns eine herrlich grüne und blühende Hochebene in vollem Sonnenschein, einfach umwerfend! Es duftete intensiv nach Kräutern und zahlreichen Blumen, ich konnte mich gar nicht sattsehen und sog den Duft in meine Nase, mmmmmmh!
Weiter führte uns diese Tour über Asféndos bis ins Dorf Ímbros. Unterwegs roch es überall intensiv nach Thymian, wir beobachteten eine Schafherde in der Ferne und über uns schwebten drei Adler. Was für ein tolles Bergpanorama!

In Ímbros kauften wir Wasser im Supermarkt und genossen jeder einen Frappé in der angrenzenden Taverne. In einer der nächsten Haltebuchten in Richtung Süden stoppten wir mit Ausblick auf die Schlucht. Dort vertilgten wir unsere mitgebrachten belegten Baguettes von ‚unserer‘ Bäckerin aus Chóra Sfakíon.
Auf dem weiteren Weg mussten wir feststellen, dass die schöne hölzerne Aussichtstaverne abgebrannt war. Der größte Teil der Straße ist neu und mit mehreren Tunneln versehen.

PicturesKJ/britu82.jpgNun machten wir uns auf den Weg nach Frangokástello, fotografierten das Kastell und badeten am Strand bei den Dünen. Es ist ein sehr schöner Sandstrand und auch das Wasser erinnerte uns ein klein wenig an Georgioúpolis. Es wehte ein starker Wind und langsam verzog sich auch die Sonne. Wir verspeisten noch die geschenkten Mandeltörtchen und packten langsam wieder unsere Sachen.

Zurück in Chóra Sfakíon kauften wir noch Hackfleisch beim Schlachter und Nudeln sowie  Dosentomaten im Minimarkt. Daraus zauberte ich uns später ein leckeres Abendessen, verfeinert mit Zwiebeln und Knofi. Ausgesprochen köstlich !
Vor dem Haus trafen wir noch Bettina mit ihren beiden Jüngsten. Wir klönten eine Weile und verabredeten uns dann für den nächsten Abend. Nach dem Essen bummelten wir noch hinunter in den Hafen und fotografierten Kostas Kaíki, was für ein schönes und stolzes Schiff! Oben drauf wehten die deutsche und die griechische Fahne!

Wir verbrachten noch eine halbe Stunde im Internetcafé und kehrten dann in unser Appartement zurück.

Kreta Rundreise 2009 von Britta Goldammer
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Unsere traumhafte „Kreta Rundtour“ im Mai 2009 – Teil 6

PicturesKJ/britu91.jpgKreta 2009 – 12. Tag
Um 08:00 Uhr schon gab’s unseren ersten Morgenkaffee auf dem Balkon bei strahlendem Sonnenschein und Wärme! Aber nur ganze 20 Minuten später türmten sich riesige Wolken auf und verdunkelten den Himmel. Eine Gewitterfront mit Blitzen und Donner zog von den Bergen herunter aufs Meer und es goss „wie aus Eimern“.
Nach weiteren 20 Minuten war dann auch schon fast wieder alles vorbei, als wenn gar nichts passiert wäre. Die Sonne blinzelte durch die Wolken und ich besorgte schnell ein Brot vom Bäcker für unser Frühstück.

Der weitere Tag war eher durchwachsen, mal bewölkt, mal sonnig. Das Wetter war aber leider auch in den Bergen nicht gut genug für unsere geplante Tour zum Páchnes. Schade, aber dieses „Highlight“ bleibt weiter auf unserer Wunschliste!

PicturesKJ/britu92.jpgWir disponierten um und machten uns nach einer kurzen Tour durch den Hafen dann doch auf den Weg zum „Glyká Nerá“, oder auch „Sweetwaterbeach“ genannt. Es wurde eine wunderschöne und aufregende Wanderung zu diesem schönen Strand in der Nähe. Wir badeten natürlich im recht kalten Meer und nahmen hinterher einen Frappé an der Strandbar auf dem Felsen.
Beim nächsten Mal, werden wir sicherlich weiter nach Loutró wandern und dort übernachten oder ein Boot zurück nach Chóra Sfakíon nehmen.

Nach diesem schönen Erlebnis ruhten wir uns ein wenig aus, duschten und gingen dann Einkaufen. Heute Abend sollte es aus unserer „Miniküche“ Schweinekotelett und Patátes mit Tomatensalat geben. Zum „unterstreichen des Geschmacks“ genossen wir den „local wine“ und als Abschluss einen sfakiotischen Raki mit Thymianhonig und einem Spritzer Zitrone. Ihr glaubt gar nicht, wie köstlich das schmeckt!

PicturesKJ/britu94.jpgBei unserer Bäckerin Niki kauften wir noch 1 kg „Baklavá“ für zu Hause.
Später verabschiedeten wir uns von Bettina, denn morgen sollte es weiter gehen über Plakiás zurück nach Maroulás.

Kreta 2009 – 13. Tag
Nach einem ausgiebigen Frühstück bepackten wir unser Auto, klönten und verabschiedeten uns von Bettina. Kurz vor 11 Uhr machten wir uns auf unseren Rückweg an die Nordküste.
Wir fuhren bei sehr stürmischem Wetter über Frangokástello nach Plakiás. Auf der Strecke machten wir ab und zu Fotostopps und bei einem dieser Halts wehte mir mein oranges „Lieblingshaarband“ mit den „Prilblumen“ davon. Wie schade, ich hatte es sehr viele Jahre!

PicturesKJ/britu96.jpgIn Plakiás machten wir Halt am Hafen, aßen eine Kleinigkeit und schauten uns die Gegend etwas an.
Dann besuchten wir das Kloster Préveli, bei dem wir im letzten Jahr vor verschlossenen Türen gestanden hatten.
Weiter ging’s später noch nach Asómatos ins Museum. Ist schon eine beeindruckende Sammlung. Unsere weitere Fahrt führte uns durch die „Kourtaliótiko-Schlucht“.

Ziel für heute, unserem vorvorletzten Tag, war wieder die „Villa Ida“ von Martin in Maroulás bei Réthymnon. Wir können nur bestätigen, dass dieses Haus und die diversen Terrassen bzw. der Garten wirklich ein Schmuckstück sind. Wenn jemand ein Haus auf Kreta und in dieser Gegend der Insel kaufen möchte, sollte sich einmal die Seite von Martin/Maroulás ansehen. Es ist wunderschön!
Wir genossen den vorletzten Abend bei einem sehr leckeren gemeinsamen Essen im „Fantastico“.

Kreta 2009 „das Ende der Rundreise“ – 14. + 15. Tag
PicturesKJ/britu99.jpgHeute wurde erst einmal schöööön ausgeschlafen.
Später fuhren wir dann mit Martin nach Réthymnon auf den dortigen Wochenmarkt. Leider passierte uns unterwegs ein „Malheur“, denn wir hatten einen „Platten“. Unter heftigem Stöhnen wurde der Reifen gewechselt und zum Flicken gebracht.
Ich liebe es, über kretische Wochenmärkte zu streifen …

Wir bereiteten noch das Grillfleisch vor, somit war für unser „Abschiedsessen“ mit hausgemachtem Kartoffelsalat am heutigen Abend alles gesichert!
Alles schmeckte sehr lecker und wir klönten wieder bis tief in die Nacht.
Am nächsten Morgen fuhren wir dann zum Flughafen und auf gings, ab nach Hause !!
Es war wieder ein wunderschöner Urlaub!

Ende

Kreta Rundreise 2009 von Britta Goldammer
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A – Kreta Klaus Stichpunkte

A

Abschied vom Großvater (Lesebuch)
Action-Klaus (Humor)
Ádele (Ortsverzeichnis)
Afráta (Ortsverzeichnis)
Agía Fotiá (Ortsverzeichnis)
Agía Galíni(Ortsverzeichnis)
Agía Galini 1 (Highlights)
Agía Galini 2 (Highlights)
Agía Iríni (Schlucht)(Ortsverzeichnis)
Agía Marína (Ortsverzeichnis)
Agía Paraskeví (Ortsverzeichnis)
Agía Pelagía (Ortsverzeichnis)
Agía Rouméli (Ortsverzeichnis)
Agía Triáda (Ausgrabungen) (Ortsverzeichnis)
Agía Triáda (Kloster) (Ortsverzeichnis)
Ágii Déka (Ortsverzeichnis)
Agiofárango (Schlucht) (Ortsverzeichnis)
Ágios Antónios (Schlucht) (Ortsverzeichnis)
Ágios Fanoúrios (Kirche) (Ortsverzeichnis)
Ágios Geórgios (Lassithíou) (Ortsverzeichnis)
Ágios Geórgios (Rethýmnou) (Ortsverzeichnis)
Ágios Ioánnis (Ortsverzeichnis)
Ágios Nikólaos (Ortsverzeichnis)
Ágios Nikólaos (Fotos)
Ágios Nikólaos (Kirche) – (Ortsverzeichnis)
Ágios Nikólaos (Kirche) – (Highlights)
Ágios Pávlos (Ortsverzeichnis)
Agrími (Kri-Kri) – (Sachverzeichnis)
Akoúmia (Ortsverzeichnis)
Akrotíri (Ortsverzeichnis)
Alikámbos (Ortsverzeichnis)
Alkoholkontrollen (Sachverzeichnis)
Alltagsleben im Bergdorf (Bericht)
Almyrída (Ortsverzeichnis)
Alphabet, Griechisches (Sprache)
Ammoudára (Iraklíou) (Ortsverzeichnis)
Ammoudára (Lassithíou) (Ortsverzeichnis)
Ammoudári (Ortsverzeichnis)
Amnissós (Ortsverzeichnis)
Análipsi (bei Ierápetra) (Ortsverzeichnis)
Análipsis (bei Chersónisos) (Ortsverzeichnis)
Anatolis, Jak (Krimis)
Anemospiliá (Ortsverzeichnis)
Angaráthou (Kloster) (Ortsverzeichnis)
Angeln (Sachverzeichnis)
Annäherung (Lesebuch)
Áno / Káto Saktoúria (Ortsverzeichnis)
Áno Asítes (Ortsverzeichnis)
Áno Méros (Ortsverzeichnis)
Áno Méros (Highlights)
Áno Viános (Ortsverzeichnis)
Áno Zákros (Ortsverzeichnis)
Anógia (Ortsverzeichnis)
Anópolis (Ortsverzeichnis)
Anreise Balkanroute (Sachverzeichnis)
Anzeige (Humor)
Apodoúlou (Ortsverzeichnis)
Apotheken (Sachverzeichnis)
Aptéra (Ortsverzeichnis)
Aqua World (Fotos)
Arádena-Schlucht (Ortsverzeichnis)
Arádena-Schlucht (Fotos)
Arádena-Schlucht 2009 (Reisebericht)
Archánes (Ortsverzeichnis)
Argolis 1987 (Reisebericht)
Argyroúpolis (Ortsverzeichnis)
Ariadnefaden (Mythologie)
Arkádi (Kloster) (Ortsverzeichnis)
Arkalochóri (Ortsverzeichnis)
Arméni (Ortsverzeichnis)
Arólithos (Ortsverzeichnis)
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