Die „Kratyliótika“ – Verse aus dem Kreta-Forum

Eines Nachts fiel mir in meinem Moment zwischen Schlaf und Traum durch Zufall der Name „Kratylos“ ein (fragt mich bitte nicht warum, meine Gedankengänge im Unterwussten gehen wie bei vielen anderen Menschen auch oft seltsame Wege). Mir fiel auch wieder ein, dass ich bereits im Schulalter diesen Namen mal in einem Gedichtchen verwendet habe (ich weiß aber nicht mehr warum und in welchem). Doch das brachte mich auf eine Idee (immer noch im Halbschlaf).
Deshalb schlug ich im Kreta-Forum ein kleines Spielchen vor: Eine Sammlung von Kratylos-Gedichten (oder nennen wir es besser Reime), zu der alle beitragen konnten und sollten. Dazu muss man wissen, wer Kratylos war. Also hier ein kleines Zitat, dass ich aus dem Internet gefischt habe.

„Der griechische Philosoph Kratylos war ein an Heraklit anknüpfender erster Vertreter des Relativismus, ein Lehrer Platons. Heraklits Erkenntnis, dass man nicht zweimal in den gleichen Fluss steigen kann, da sich inzwischen dessen Wasser und auch unser Körper verändert hat, spitzte er zu der Behauptung zu, dass das auch nicht einmal geschehen könnte. Diese Leugnung der relativen Ruhe entspricht der Verneinung der Möglichkeit, überhaupt zu Urteilen zu gelangen.“

In meinen Augen ist dieser Name ein Synonym für einen weisen Menschen, der irgendwo zwischen Sokrátes und Karagiósis anzusiedeln ist. Ein Philosoph, der die banalen Dinge des Lebens weise und absurd zugleich betrachtet.

Und ich bin begeistert, was bei diesem Spiel so alles herausgekommen ist. Die Forumsnamen der Urheber sind natürlich genannt. Eine Bemerkung noch: Die Griechen sagen „Kratýlos“, wir Deutschen eher „Krátylos“, hier wurden dem Versmaß entsprechend beide Varianten „geduldet“.

Ich habe mir übrigens erlaubt, dann und wann ein ganz klein wenig am Versmaß herumzufeilen, niemals aber die ursprünglichen Werke inhaltlich verändert

Kratyliótika 1

Ein Knabe fuhr mit dem Roller
den Berg hinab doller und doller.
Dazu meint nur der Kratylos:
„So wird der Bursche niemals groß.“

Ein Pferd stand allein auf der Wiese
und fühlte sich mickrig und miese.
Da sprach zu ihm der Kratylos:
„Beug dich herab, du bist zu groß.“

Ein Mensch ging dumm auf die Reise,
er kehrte zurück und war weise.
Da meint der Kratylos verschmitzt:
„Die Reise hat ihm wohl genützt!“ (KK)

Kratylos am Ufer sitzt
schläft ein, kippt um, das Wasser spritzt.
Der Philosoph erwacht voll Schrecken:
„Sieh an, das Wasser taugt zum Wecken!“

Der Nachtwächter auf seiner Runde
fällt in ein Loch zu jeder Stunde.
Kratylos schaut ihm zu und spricht:
„Nicht wahr, im Dunklen sieht man nicht.“ (Anja & Thomas)

Es sagte mal das Lamm am Spieß
zu Kratylos, der grad schlief:
„Wach doch auf, du alter Penner,
sonst verschmor ich hier noch länger.“

Gar nicht selten weht der Wind
in Plakias, dort ganz bestimmt.
Sitzt Kratylos auf dem Klo
weht der Wind aus seinem Po. (Dafi)

Kreta-Klaus, der hat Ideen,
das kann man auch hier wohl sehn.
Bringt den Kratylos ins Spiel,
reimen werden wir nun viel. (Astiraki)

Je öfter wir nach nach Kreta fliegen
glauben wir zu viel zu kriegen.
Doch dann ermahnt uns Kratylos:
„Nur keine Müdigkeit, und los!“ (mk310149)

Klaus bemängelt ungehemmt,
dass hier und da das Versmaß klemmt.
Kratylos liest das und spricht:
„Mein lieber Klaus, das tut man nicht!“ (Anja und Thomas)

Das Kreta-Forum ist famos,
sonst wär‘ im Internet nichts los.
Kratylos würd‘ sich umdrehn,
könnt er bloß dieses Forum sehn. (Astiraki)

Mit neuem Spaß und neuem Spiel
uns Klaus hier unterhalten will.
Mit Kratylos, dem alten Socken,
soll’n wir nun vor dem Bildschirm hocken.

Man sieht, es klappt doch schon ganz gut,
doch manchmal packt mich schon die Wut!
Auf Kratylos will sich nichts reimen,
warum soll ich bei Klaus hier schleimen? (Simon-1978)

Dazu sag ich, das ist nicht wahr!
Es reimt sich doch ganz wunderbar.
Sieh doch, im Falle eines Falles,
reimt sich auf Kratylos fast alles! (KK)

Sonst kritisiert er meine Zeilen
und ich muss länger noch verweilen
mit Kratylos vor dem PC,
ich hab‘ die Schnauze voll, ich geh!

Ich wünsche ganz viel Spaß beim Dichten,
über das Werk werden wir richten.
Mit Kratylos kommt er ganz dick,
der Riesenhaufen der Kritik!

Fängt einmal mit dem Quatsch man an,
man kaum noch davon lassen kann.
Kratylos, der steckt an sehr wohl,
sind auch die Verse ziemlich hohl. (Simon-1978)

Ich lag einmal bei einem Weibe,
wir hatten beide nichts am Leibe.
Doch da kam Kratylos durch die Tür
und sagte: „Bube, das Weib ist mir!“ (KK)

„Was sprichst du, Kratylos, vom Weibe?
Schau hin, dann weißt du, wo ich bleibe!
‚Nen schönen Jüngling, so wie mich,
verachten auch die Männer nicht!“ (Danke, Dafi)

Es wurde eine brave Haut
von Dieben fürchterlich beklaut.
Da sprach betrübt Herr Kratylos:
„Jetzt ist der Arme bargeldlos!“ (KK)

Kratyliótika 2

Einst unter der Platane sitzend
fand ich Herrn Platon furchtbar schwitzend.
Kratylos ihn zum Wahnsinn trieb
sich schadenfroh die Hände rieb. (hfhera)

Ein Mann verschafft sich großes Glück,
er krault sein allerbestes Stück.
Kratylos, der dieses sah,
war fast einer Ohnmacht nah.

Ein Kluger will nach Kreta reisen
und fragt im Forum nach den Preisen.
Da sagt Kratylos: „Weißt du schon,
das Forum hat ’ne Suchfunktion!“ (Anja & Thomas)

Ich hawwe mol vier Schoppe getrunk‘
da gab’s dennoch ganz mächtisch Stunk!
Kratylos sprach: „Bin bees mit dir,
weil gsoffe host moi ganzes Bier!“ (Unser Pälzer Astiraki)

Der Mond geht auf, die Sonne unter,
wir schlafen ein und werden munter.
Und Kratylos, der spricht darauf:
„So nimmt das Leben seinen Lauf!“ (Anja & Thomas)

Ich sitze hier vor dem PC
und denke: „Ach, oh jemineh!“
Von Kratylos soll ich hier dichten
schon wieder ein paar neue Pflichten.

Dabei gibts so viel andre Sachen
zum Beispiel in der Küch‘ zu machen.
Denn Kratylos kann das nicht bieten:
Frisch gefüllt‘ Zucchiniblüten! (Marga)

Im Kreta-Forum heute nacht
da wird gedichtet bis es kracht.
Von Kratylos, wie’s Klaus begehrt,
was doch das Dichten recht erschwert.

Das Fernsehn nicht Ablenkung ‚bracht,
was hat der Klaus da bloß gemacht?
Der Kratylos, man glaubt es kaum,
beschäftigt uns auch noch im Traum. (hfhera)

Ich sitze hier bei Kreta-Wein
und zieh mir schöne Fotos rein.
Da rät der alte Kratylos:
„Den Virus wirst du so nicht los!“ (Ursula)

Gulasch mit Nudle haww ich gess
jetzt iss vorbei die ganze Stress.
Kratylos sacht: „Geh zu dein Fraa
bevor do noch en annre war!“ (unser s. o. Astiraki)

Schon als Knabe moch ich Reime,
aber dichten konnt ich keine. (auch heute noch nicht)
Kratylos sah’s etwas losa,
„Na dann schreibste eben Prosa!“ (Henry)

Ich bin zu jedem Spaß bereit
doch Kreta-Klaus geht jetzt zu weit!
Will mit Kratylos ein Gedicht …
das mach‘ wer will, ich mach‘ es nicht! (Erakikos)

Ein Touri fliegt nach Griechenland,
er glaubt, das ist in Türkenhand!
Freund Kratylos rotiert in Wolken:
„Lang her, dass Touris Bildung wollten“. (Wolfgang)

Jetzt fällt uns wahrhaft nix mehr ein,
das ist für heut‘ der letzte Reim.
Kratylos ins Bettchen steigt,
weil sich der Tag dem Ende neigt. (Anja & Thomas)

Hummervariationen I-VII (eine Moritat)
Der Kummer macht den Hummer platt,
sein Liebchen ihn verlassen hat.
Denn Kratylos winkt sie herbei,
er hätt‘ sie gern mit Spiegelei.

Dem Hummer macht der Kummer Pein,
die Hummerin will ferne sein.
Will Kratylos beindrucken,
der würde lieber sie verschlucken.

Den Hummer plagt der Kummer sehr,
er hat nun gar kein Weibchen mehr.
Sie sehnt sich nach Herrn Kratylos,
der aber denkt ans Essen bloß.

Der Hummer ist den Kummer satt,
Er isst kein Krill, er isst kein Blatt.
Dem Kratylos geht’s immer besser,
er sieht sich schon als Hummerfresser!

Voll Kummer macht der Hummer schlapp,
und gibt alsbald den Löffel ab!
Den nimmt sich flugs der Kratylos,
die Humm’rin ist schon willenlos.

Wer Hummer mit dem Löffel ist,
auch sonst nicht grad von Anstand ist.
Den Panzer knackt der Kratylos,
die Hummerin ist hüllenlos.

Als sie dann nackend vor ihm liegt,
ist gleich sein Appetit versiegt.
Herrn Kratylos packt tief der Kummer,
er schwört: „Nie wieder ess ich Hummer!“ (deja)

Kratyliótika 3

Die Nacht verfliegt, der Tag bricht an,
der Vöglein Lied man hören kann.
Kratylos wünscht: „Guten Morgen,
schönen Sonntag, ohne Sorgen!“

Ein Herr, die Pferde angespannt,
rast mit der Kutsche übers Land.
Kratylos denkt: ‚Oh, der Gesell,
ist auf dem Wege viel zu schnell!‘ (Anja & Thomas)

Die Kratyliotikophobie
bekomm ich ganz bestimmt gar nie!
Kratylos bestimmt mein Leben,
darauf geh‘ ich einen heben.

Kratylos der Mann, der Gute,
trägt ’nen großen Sack aus Jute.
Weil Kratylos, der nette Mann,
als Nikolaus auch durchgehn kann.

Er kennt ihn nämlich wirklich gut,
weil oft er mit ihm trinken tut.
Hier aber Kratylos auch mahnt:
„Weihnachten? Konsum geplant!“

Ja, mit der kretischen Musik,
hat mancher Mann ’nen echten Tick.
Kratylos‘ Askomantoúra …
alle schreien: „Hurra, hurra!“ (Simon-1978)

Von Hütt‘ zu Hütt‘ wollt ich heut gehn
auf Öst’reichs schönen Bergeshöhn.
Doch Kratylos mir das nicht gönnt,
er hat den Himmel schwarz verhängt.

Und auch Paris hat nicht geklappt,
es wurde leider abgesagt.
Kratylos doch kein Eros ist,
und mich im Chaos ganz vergisst!

So geh‘ ich auf die Schwäb’sche Alb,
und streif‘ alleine durch den Wald.
Und nehme Kratylos nicht mit,
der darf nicht rein in meine Hütt‘! (Marga)

Es sprach der Ganter zu der Gans:
„Die Kleinen ähneln mir nicht ganz!“
Doch Kratylos klug kommentiert:
„So ist das, wenn man Vater wird!“

Ein Kaninchen wollte nicht braten,
drum wandert es aus in die Staaten.
Doch Kratylos war ein Verräter:
So briet das Tierchen eben später.

Es war eine Jungfer in Schwaben,
die wollte kein Mann wirklich haben.
Doch dann traf sie Herrn Kratylos:
Nun ist sie endlich unschuldslos. (KK)

Der Krónos zu der Rhea spricht:
„Nein, deine Bälger mag ich nicht!“
Erzählt uns Kratylos verkürzt …
drauf Zeus ihn in den Tartarus stürzt!

„Den Stein, den er dabei verschluckt,
er kurz darauf nach Delphi spuckt,“
erzählt uns Kratylos, „d’raufhin,
wandern die Touristen hin!“

„Sie wallfahr’n zur Lassithi hoch.
dort sieht man nur ein schwarzes Loch!“
„Jedoch im Dorf“, spricht Kratylos,
„ist dann total der Teufel los.“

„Dort, wo der Busparkplatz jetzt ist,
doch sicher nun kein Gott mehr sitzt!“
„Vielleicht nur“ räumt er lächelnd ein,
„sitzt da Dionysos mit Wein.“

„Und in dem Dorf tun sie sich raufen,
wer wird den meisten Kram verkaufen.
„Auch ich“, stöhnt Kratylos, halbkrank,
„hab 10 Mantília schon im Schrank!“ (Marga)

Von Versen eine ganze Latte,
sprengen den Platz auf Jürgens Platte.
Bevor Kratylos Schaden macht,
der Jürgen an ein Update dacht. (mk310149)

Kratyliótika 4

Auch wenn Kreta kann sehr warm sein,
kennt Herr Fohrer jeden Stein.
Kreta sehen und sterben …
und Kratylos wird alles erben. (Justussi)

Ein Fürst ließ sich ein Schloss erbaun,
hoch droben und schön anzuschaun.
Doch kritisiert Herr Kratylos:
„Dieses Haus ist viel zu groß!“ (Anja & Thomas)

Ein Germanos wollte auswandern,
denkt: ‚Gut lebt’s sich bei den andern.‘
Doch Kratylos verzieht die Stirn,
es will ihm einfach nicht ins Hirn.

„Xenophilia Griechin ist,
doch selbst der Kreter sie vergisst“,
sagt Kratylos, „wenn einer denn
nach Kreta will einwanderen.“

„Dann ist er Konkurrent, oh Graus,
will Arbeit und ein eig’nes Haus!
„Ne, ne“, meint Kratylos, „lass sein,
im Urlaub nur ist Kreta fein!“

„Es ist auch dort wie hier ganz gleich,
als Immigrant ist es nicht leicht.“
Kratylos rät: „Für diesen Schritt
bring besser Geld und Rente mit!“ (deja)

Das Kreta-Forum Reime schmiedet,
ein jeder überm Versmaß brütet.
Da fragt sich doch Herr Kratylos:
„Großer Gott, was tun die bloß?“

Der Sonntag ist verronnen,
die Nacht hat schon begonnen.
Kratylos die Schäfchen zählt,
wonach er bald ein Schläfchen hält. (Thomas)

Auf Kreta leben will ich nun
und nicht hier meine Zeit vertun,
nicht nur Kratylos, nein auch Klaus
fragen: „Mädel, hältst du’s aus?“

Griechisch lernen ist wohl schwer
und dann der Behördenverkehr.
Doch da kommt mir der Kratylos
grad recht mit dem Op-ti-mis-mos!

Bist du mal krank und nicht gut drauf,
dann komm‘ ich und pass‘ auf dich auf!
Selbst Kratylos ruft mich dann an:
„Nosokóma, bring die Pfann‘!“ (billy58)

Ich komm‘ nach Haus‘ und siehe da,
im Forum werden Wunder wahr:
Kratylos rief, das Forum kam,
und viele Verse wild und zahm … (stephan mausbach)

Bin nicht die große Dichterin,
viele kriegen’s schneller hin.
Doch Kratylos, der macht mir Mut,
drum ziehe ich vor ihm den Hut!

Der Klaus, der sucht Geschichten,
lässt viele Freunde dichten.
Da fragt beeindruckt Kratylos:
„Sieh an, sieh an, wie macht er’s bloß?“ (Rena)

Griechischer Wein darf’s ruhig sein,
auch Raki schmeckt der Leber fein!
Ouzo mag Kratylos nicht,
denn der verzieht ihm das Gesicht! (Justussi)

Das Wetter schlecht, der Urlaub fern,
in Hellas wär‘ ich jetzt so gern!
Mir rettet Kratylos den Tag,
blöd, dass ich nicht arbeiten mag!

Die Sehnsucht nach Griechenland ist groß,
doch leider fehlt ihm grad das Moos.
Da kann auch Kratylos nichts machen,
denk doch mal an andre Sachen!

So viele Inseln hat das Land,
weltweit ist’s dafür bekannt.
Kratylos muss sich entscheiden:
„Welche Insel soll ich meiden?“

Griechische Tänze sind nicht leicht,
doch nur Sirtaki ist zu seicht.
Selbst Kratylos schüttelt den Kopf
und denkt: „Mein Gott, der alte Zopf!“

Fünf Schritte hat der Pentosali,
die lernen manche leider gar nie.
Ins Stolpern kommt auch Kratylos
und wird so seine Würde los. (Nissomanin)

Kratyliótika 6

Empfindlich ist er wirklich nicht,
der so genannte „alte Wicht“!
Das mit Kratylos ist doch toll,
mit sehr viel Spaß und ohne Groll.

Ich wünsch ein schönes „Weekend“ nun,
denn schließlich gibt’s noch mehr zu tun.
Auch den Kratylos stört es nicht,
es grüßt Euch sehr der „alte Wicht“! (Astiraki)

Es geht auf dieser Welt mitunter
mal drüber und auch manchmal drunter.
Doch Kratylos nimmt das gelassen:
„Es kann nicht immer alles passen!“ (KK)

Des stolzen Baumes letzter Rest,
Es knackt und knistert im Geäst.
Kratylos kommt es in den Sinn:
‚Da ist ja wohl ein Holzwurm drin.‘

Der Holzwurm, der im Baum gesessen,
war den Specht gefund’nes Fressen.
Kratylos denkt: ‚So ist es recht,
nur etwas spät, mein lieber Specht!‘ (Anja und Thomas)

Welch Hochgefühl fürwahr ist Liebe!
Sie weckt auf’s Höchste alle Triebe.
Wo ist denn Kratylos geblieben?
Er schwebt mit Frau auf Wolke 7! (Anja und Thomas)

Er sind schon Sprüche derer viel
und immer noch gibt es kein Ziel.
Kratylos gibt auch manches her
und aufzuhören fällt uns schwer.

Kreta-Klaus, was wird nun draus?
Bringst Du ein neues Buch heraus?
Mit Kratylos als Superstar,
das wär‘ bestimmt ganz wunderbar! (Astiraki)

Ein Buch, das wird es wohl mitnichten,
es gibt so viele mit Gedichten.
Doch das wird mancher wohl verwinden,
denn dafür ist es hier zu finden. (KK)

Als Poldi jüngst nach Bayern ging,
weil er nicht mehr an Kölle hing.
Da sprach Kratylos: „Ich werd‘ krank!
Was will der auf der Bayern-Bank?“ (Astiraki)

Aktueller Nachtrag:
Da wird er jetzt wohl öfter sitzen,
weil neben ihm auch Klose schwitzen
und Luca Toni sowieso …
Wär er jetzt gerne anderswo??? (KK)

Mein Gott, was fällt Euch alles ein?
Manch guter und manch schlechter Reim,
Kratylos sich in’s Fäustchen lacht:
„Gell Klaus, das hätt’ste nie gedacht!“ (Dafi)

„Doch immer ich und niemals Heiner,
bisher da kannte mich kaum einer!“
Kratylos denkt fast fassungslos:
„Wie werd‘ ich bloß das Forum los?“

Der Kreta-Klaus ist schuld daran,
er fing zuerst mit Dichten an.
Doch Kratylos verzeiht ihm das,
es macht doch allen sehr viel Spaß. (Dafi)

Am Gehsteig steht ein Elefant
und drückt die Leute an die Wand.
Kratylos rutscht aus und fällt,
so ist das, wenn der Weg verstellt! Anja + Thomas)

Der Steinbrück will uns Kreta streichen,
das dürfen jetzt nur noch die Reichen.
Kratylos kann das nicht verstehen,
auch wir woll’n Kreta wiedersehen.

Das lassen wir uns nicht gefallen,
den Steinbrück lassen wir mal fallen.
Kratylos denkt: ‚Was ist der blöde,
ohne Kreta ist es öde!“ (Astiraki)

Sich Wassers Kraft nicht schätzen läßt,
wenn eine Flut das Land durchnäßt.
Auch Kratylos kann es nicht halten.
So sind die Naturgewalten.

Die Wetterlage ist bescheiden,
man mag den Regen nicht mehr leiden.
Kratylos doziert voll Wonne:
„Auf den Regen folgt die Sonne!“ (Anja & Thomas)

Daheim in meiner Kuchl steh,
mit Begeisterung Dolmades dreh,
auch Kratylos sieht gerne zu
und verleibt sich alles ein im Nu!

Mia san mia, dahoam in Bayern,
mia kenna fressn, saufa, feiern,
da Kratylos, da oide Hund,
der feiert bis zur letzn Stund‘! (Dorli)

Kratyliótika 7

Der Klaus hat da was angerichtet,
das ganze Kreta-Forum dichtet.
Kratylos aber sagt sich weise,
ich mach lieber ne Kretareise. (Erakikos)

Es war eine Magd in Hessen,
die konnte kein Mann vergessen.
Nur Kratylos, der ließ sie sitzen.
Jetzt läßt sie die Herren abblitzen.

Einer wollt‘ ’nen Berg besteigen.
Man solle ihm den Weg doch zeigen.
Kratylos geht voran recht munter.
Jetzt findet er nicht mehr hinunter. (Anja & Thomas)

Vier Stunden Stau, es ging nicht viel,
bei Sinsheim war’s und nicht in Kiel.
Kratylos hat jetzt keine Lust,
er schiebt jetzt nur noch großen Frust. (Astiraki)

Mein Kreta-Urlaub ist vorbei,
ich daheim vor Sehnsucht schrei,
Kratylos sagt: „Das geht vorrüber,
komm im nächsten Jahr doch wieder!“

Kann nicht mehr schlafen, essen, denken,
mein Körper läßt sich nicht mehr lenken,
ein Mann bringt mich um den Verstand,
Kratylos wurde er genannt. (Dorli)

Drei Tage noch, das ist ja schön.
Dann werd ich Kreta wiedersehn.
Der Kratylos heißt mich willkommen,
dann wird der Stress mir abgenommen. (Rena)

Nur noch siebensundzwanzig Tage
dann geht’s nach Kreta – keine Frage,
uns geht es wie dem Kratylos,
Kreta wird uns nie mehr los. (Marianna)

Was hat der Klaus sich nur gedacht,
als er den Thread hier aufgemacht.
Kratylos, oh Kratylos …
Wir werden dich wohl nie mehr los.

Sitzt du sehr lustlos im Büro
und wirst des Lebens nicht mehr froh,
kommt Kratylos dir ins Gehirn.
Schnell glättet sich dann deine Stirn.

Und fragt dein Chef, warum du lachst
(weil du das sonst im Job NIE machst),
hilft Kratylos, dass du vergisst,
dass du im Chefgesicht den Feuermelder siehst.

Und bist am Abend du zu Hause,
stehst singend unter deiner Brause,
dann kommt dir Kratylos in deinen Sinn
und du dichtest wieder vor dich hin.

Am nächsten Morgen frisch und fröhlich
guckst du ins Forum dann ganz selig,
denn Kratylos hier wieder war
mit seiner ganzen Dichterschar. (mk310149)

Es regnet hier in Gummersbach
die Erde sie wird nass,
der Kratylos der denkt sich nur,
das wär für Kreta was.

Dort ist es warm 10 Grad zuviel
und alles stöhnt und schwitzt
der Kratylos, dem ists egal,
er mag es heiß und schwül.

Da sonnt er nackisch sich am Strand,
verbrennt sich seinen Po,
doch Kratylos macht sich nix draus,
rot war er sowieso.

Denn eben kam ein Girl vorbei
und sah ihn schamlos an;
Kratylos denkt: Ist doch egal,
wozu bin ich ein Mann.

So hüpft er schnell ins Wasser rein
und kühlt sich dabei ab.
Ach Kratylos, lass es doch sein
er war doch eh ganz schlapp. (Dafi)

Nur wenig Euro, welch ein Glück,
nach Kreta, hin und auch zurück.
Ich lasse Kratylos sitzen,
und flieg‘ auf die Insel zum Schwitzen.

Mit Kornaros nach Karpathos,
dann Kasos, da ist auch nix los.
(Soll Kratylos doch selber denken.)
Danach wirds mich nach Kreta lenken. (Marga)

Kratyliótika 8

Der Philosoph knüpft zarte Bande
mit einer schönen Maid vom Lande.
Ganz feurig ist der Kratylos,
die Leidenschaft ist riesengroß.

Er hat sogleich zur dunklen Nacht
ein Schäferstündchen angedacht.
„Ach Kratylos, mein Bester, wehe!
Nur wenn du mir versprichst die Ehe.“

Die holde Maid weiß, was sie will.
Erkor die Hochzeit sich zum Ziel.
Nun, Kratylos ist ja kein Stoffel …
Jetzt steht er unter dem Pantoffel.

Die Leidenschaft ist abgeflaut.
Die Maid nach andern Männern schaut.
Und Kratylos im Kämmerlein
gräbt sich in seine Bücher ein.

Er studiert die alten Seiten,
nichts kann ihm mehr Spaß bereiten.
Kratylos, der denkt sich noch:
‚Gar grausam ist das Ehejoch!‘

Schnürt sein Paket und zieht von hinnen,
ein neues Leben zu beginnen.
Die Maid, sie folgt dem Kratylos,
denn ihre Sehnsucht ist zu groß.

„Lieber Mann, will nicht mehr lügen
und dich nimmermehr betrügen!
Der Kratylos ergriffen ist
und seine Maid recht innig küsst.

So nimmt das Leben seinen Lauf
tagaus, tagein, bergab, bergauf.
Kratylos kehrt voller Glück
mit seiner Maid nach Haus zurück.

Die Jahre kommen und sie gehn.
Zu Zweien ist das Leben schön.
Nun leben Kratylos und Maid
zufrieden bis zur Ewigkeit. (A&T – Thomas)

Jüngst saßen wir im Garten fein,
im Krug ´nen roten Kretawein,
Kratylos denkt, oh welch´ein Jammer,
„Der Kretawein ist echt ein Hammer!“

„Meine Birne ist schon dicht,
im Bauch, im Hirn es ganz doll sticht“,
sagt Kratylos und kippt dann um,
der ist zum Trinken echt zu dumm!

Der nächste Abend läutet ein,
wieder gibt es Kretawein,
Kratylos heut‘ etwas blasser,
sagt: „Diesmal gibt es nur noch Wasser!“ (Dorli)

Er bestimmt unser aller Leben,
es ist ein Schreiben, ist ein Lesen,
von Kratylos, dem alten Depp,
kommst du so schnell nicht mehr weg. (Simon-1978)

Hey Simon eins neun sieben acht,
ganz selten hab´ich so gelacht.
Ein Depp, der arme Kratylos?
Darum werd‘ ich ihn wohl auch nicht los.

Doch höre, er ist auch ganz schlau,
diese arg gescholtene ***.
Kratylos weiß, der Weg ist weit,
bis zur totalen Zufriedenheit.

Drum lass‘ ihn noch ein wenig leben
und ihn nach dem Ruhme streben.
Kratylos dankt auf seine Weise,
heimlich, so ganz still und leise.

Und wenn er nicht gestorben ist,
er weiterhin ins Bettchen pisst,
Kratylos lebt immer wieder
und bringt Schwung in unsere Glieder. (Astiraki)

Ein weiser Mann kam einst daher,
gefiel wohl einer Maid gar sehr.
Kratylos, so hieß er wohl,
war feurig, jung und liebestoll.

Er sah die Maid und schmolz dahin,
nach Hochzeit stand ihm gleich der Sinn.
Kratylos war voll Entzücken
und wollte jene Maid beglücken.

Doch ziert sie sich, die junge Frau,
warum, weshalb, ahnt sie genau.
Sobald sie Kratylos gefreit,
hat sie es bitterlich bereut.

Nach nicht mal mehr als einem Jahr
er sich als Haustyrann gebar.
Kratylos wollt‘ Wein und Essen,
die große Liebe war vergessen.

Vor Wut das junge Weib jetzt schäumt:
Davon hat sie nicht geträumt!
Kratylos, der Haustyrann,
ist ein schlechter Ehemann!

Den Weibern sieht er hinterher –
das ist zu viel, sie kann nicht mehr.
Kratylos, der Tunichtgut,
versetzt so seine Frau in Wut.

Schon bald ersann sie eine List,
des Rätsels Lösung war: das Gift!
sie schüttet ihm Arsen ins Glas.
Kratylos, er trank und aß!

Ganz selig schlummert er hinüber
und sie hat ihre Freiheit wieder.
Kratylos liegt nun begraben,
so wollt es seine Witwe haben.

Die Maid, die glücklich hinterblieben,
hat ihm auf seinen Stein geschrieben:
„Kratylos, der nun hier liegt,
wurd‘ von seinem Weib besiegt.“ (A&T – Anja)

Kratyliótika 9

Ich hab jetzt auch vom Spiel gelesen
bin erst einmal da gewesen.
Da ruft mich an der Kratylos
He, Snoopy, was ist hier denn los.

Ich red mit ihm, dem toten Mann,
was ich so alles reimen kann.
So hört er zu, der Kratylos
und mampft genüsslich aus ner Dos‘.

Ravioli isst er und ist froh
dass er nicht grad muss auf das Klo.
Denn Kratylos weiss um die Winde,
die ihm entweichen, ganz geschwinde.

Doch macht mir das nicht wirklich was,
entfernt tipp‘ ich und hab mein‘ Spass.
Der Held des Reimes, Kratylos
lacht laut und nässt sich in den Schoß.

Auch manche Trän‘ hab ich vergossen,
huch, ist der Thread denn schon geschlossen?
Drum warte ich mit Kratylos
ob’s reimen geht von vorne los. (Snoopy)

Gemeuchelt?? Nein, das kann nicht sein,
darauf schwöre ich Stein und Bein.
Kratylos lebt, welch ein Wunder,
und gibt uns hier ganz viel Zunder.

Hey A+T, ihr seid ja fix,
o.k. Ihr seid ein Doppelmix.
Kratylos aus der Ferne sprach,
liegt Euer Eheleben brach??? (Astiraki)

Ein Leben wie in unsrer Ehe
ist fern von jedem Ach und Wehe.
Kratylos bringt Freude pur,
von Zank und Streit ist keine Spur. (Anja & Thomas)

Wir treiben die Kratyliotika jetzt mal auf die Spitze und schreiben einen Lebenslauf  .
Innerhalb 24 Stunden darf jeder nur einen Vierzeiler beisteuern,
der an den vorangegangenen anschließen muss.
Wäre das was? (A&T – Thomas)

Der Anfang

Den Tag die Sonne sanft erhellt,
ein Bub‘ erblickt das Licht der Welt.
Man nennt ihn nun den Kratylos,
der Eltern Freude ist sehr groß. (A&T)

Doch, ach, der Spaß wird bald gemindert
weil’s Bübchen sie am Schlafen hindert.
Denn Zähnchen kriegt das Kratylös’chen
und macht andauernd in sein Hös’chen. (deja)

Doch’s Bübchen wächst, man kann drauf warten,
bald geht er in den Kindergarten.
Kratylos singt und spielt und lacht,
die Einrichtung ihm Freude macht. (Dorli)

Bei den Erziehern kommt Freude auf,
denn das Bübchen ist stets gut drauf.
Kratylos ist ein liebes Kind,
doch das ändert sich bestimmt. (Astiraki)

Als Bub konnt‘ Kratylos schon malen,
Autos, Bäume und griechische Zahlen!
Und später konnte er Bücher lesen
doch manchmal war er ein richtiger „Besen“! (Schnegge)

„Besen?“, ja fegen musste er auch,
das ist im Kindergarten Brauch.
Kratylos machte dies mit Freude,
wie geht’s weiter liebe Leute??? (Astiraki)

Die Schule ist der blanke Hohn,
was dort gelehrt wird, weiß er schon.
Kratylos find’t den Ernst des Lebens
daher ohnehin vergebens. (Anja & Thomas)

Nur das Rechnen fällt ihm schwer,
dem Lehrer, dem missfällt das sehr.
Doch Kratylos bleibt fest dabei:
1 und 1 ist nun mal 3!!! (Astiraki)

Der Knabe wächst weiter, die Pubertät ist nah,
zum ersten mal er nahm Frauen wahr.
Seht, bei Kratylos, da regt sich was Kleines
und er denkt:“ Das ist aber was Feines!“ (Dorli)

Flugs sucht er sich ein Mädchen fein
und drückt ihr was Verbot’nes rein.
Kratylos ist ganz entzückt
obwohl er von der Schule fliegt. (mk310149)

Welche Wonne, welch‘ ein Stöhnen,
welche Lust, sie zu verwöhnen!
Kratylos wird fast verrückt,
als er das junge Ding beglückt.

Die Nacht war wirklich ein Gedicht,
doch bald darauf das Mädel spricht:
„Kratylos, du Wirbelwind,
ich bekomm‘ von dir ein Kind!“ (Anja & Thomas)

Kratyliótika 10

Der Alte sitzt vor’m Haus am Meer.
Es kommt ein junger Mann daher.
Da staunt der liebe Kratylos,
der erste Enkel schon so groß. (A&T)

Doch von Nahem er erkennt,
nicht sein Enkel ist’s, der dort rennt
Kratylos sieht (und freut sich sehr),
Kreta-Klaus kommt dort daher! (mk310149)

So sind vereint nun einmal mehr
Kreta-Klaus und der alte Herr.
Kratylos in der Abendsonne
sinniert mit Kreta-Klaus, welch‘  Wonne! (Dorli)

In diesem Jahr ist es passiert
wir buchten total ungeniert.
Es tut uns leid für Kratylos
wir gehen fremd jetzt auf Rhodos.

Kreta, wir werden dich vermissen,
im Frühling wir die Fahnen hissen.
versöhnen uns dann in Myrtos
mit unsrem Freund, den Kratylos. (Steffy)

Enkel, ja da kommen noch mehr,
war ja schön eifrig, bitte sehr.
Kratylos sprach so ganz eiskalt,
bei euch werde ich zu schnell alt.

Auch wenn einige gehen fremd,
verwettet er sein letztes Hemd.
Kratylos sprach ganz rigoros,
den Kreta-Virus wird niemand los. (Astiraki)

Nun fällt keinem mehr was ein,
die Luft ist einfach raus.
Kratylos der geht jetzt heim
und ich geh‘ auch nach Haus‘. (Dorli)

Viel wurde gesagt und gedichtet,
oft hat man über ihn gerichtet,
Kratylos fuhr leider hinab,
fand im Hades sein nasses Grab.

Wir alle bleiben hier oben steh’n,
Wie soll das denn mit uns weitergeh’n?
Auch in Zukunft mit dem Kratylos!!
Wie ach sollen wir sonst reimen bloß? (Simon-1978)

Bin im Forum noch recht neu,
Mein Haupt qualmt wie entfachtes Heu.
Kratylos füllt Wasser in einen Topf,
entleert ihn zu Kühlung auf meinem Kopf! (Arynion)

Nach Kreta wollt’ ich entwischen
ein Seminar kam mir dazwischen.
Und der weise Kratylos spricht,
Seminar und Kreta, das geht nicht.

Die Lösung war rasch gefunden,
meine Seele kann gesunden,
so hat’s der Kratylos gemeint,
Kreta und ich danach vereint.

Aus drei Wochen wurden gemacht
Eine Woche und eine Nacht.
Und Kratylos grinst ganz verschmitzt
die Sache hätten wir geritzt! (Reinhilde)

Was ist los, Ihr Reimeschreiber??
Fehlt Euch etwa der Eintreiber??
Kratylos wird nicht untergehen,
er wird wieder auferstehen! (Astiraki)

Astiraki, guter Mann
schau dir mal das Wetter an.
Kratylos der sitzt im Garten
muss erst auf den Regen warten.

Träumt von Kreta und vom Wein
bald wir er zu Hause sein.
Kratylos, der schlaue Wicht,
spricht: Mach es doch so wie ich!

Reimen kannste auch noch morgen
oder machst du dir schon Sorgen?
Kratylos, der wär am Ende,
keine 120 Bände?

Keine Bange, ruhig bleiben,
irgendeiner wird schon schreiben
Auf Kratylos ist da Verlass,
schließlich macht das Reimen Spaß. (dafi)

Oh Dafi, beste Frau der Welt,
der Hund schon vor dem Tore bellt.
Der Kratylos hat schon Geduld,
wer nicht mehr reimt ist selber schuld.

Wenn nur noch Gummersbach und Pfalz,
sagen wir nur:“Gott erhalt’s“.
Kratylos wird das schon verstehen
und das Spiel wird weitergehen. (Astiraki)