Paleochóra

Paleochóra

Das Städtchen Paleochóra an der Südwestecke der Insel ist schon sehr lange ein beliebter Treff der Individualtouristen auf Kreta. Jedes Jahr ein bisschen mehr los. Man zweigt im Ort Tavronítis von der Nordküstenstraße Chaniá – Kastélli ab.

PicturesOG/pale02_gwg.jpgPaleochóra ist („eigentlich nur“) ein großes Fischerdorf mit etwa 1.400 Einwohnern. Es liegt auf einer Landzunge und bietet so rechts wie links Meer. Sehenswürdigkeiten gibt es keine, vom ehemals auf dem kleinen Plateau über dem Ort liegenden venezianischen Kastell ist außer ein paar Grundmauern nicht mehr viel zu sehen. Allerdings lohnt sich ein Spaziergang hinauf schon wegen der Aussicht. „Paleochóra“ weiterlesen

Ravdoúcha

Ravdoúcha

Das Dorf liegt oberhalb der Westküste der Halbinsel Rodópou im Nordwesten der Insel. Inzwischen muss man nicht mehr die alte Straße zwischen Chaniá und Kastélli befahren, um nach Ravdoúcha zu kommen. Die Abzweigung ist auch von der „New Road“ aus ausgeschildert.

Hier sei insbesondere einer meiner Lieblingsplätze auf Kreta beschrieben:
Man fährt im Dorf bis zur Kirche, die links an der Straße liegt. Direkt gegenüber der Kirche biegt rechts ein asphaltierter Weg ab, der steil hinunter zum Meer führt (Schild: „Pros Paralia Tavern“, was soviel heißt wie: „zum Strand und zur Taverne“). „Ravdoúcha“ weiterlesen

Makrygialós*, Análipsi und Koutsourás und  (bei Ierápetra)

Makrygialós*, Análipsi und Koutsourás und  (bei Ierápetra)

Die drei Dörfer liegen an der Südküste östlich von Ierápetra. Sie liegen auf der Landkarte scheinbar weit auseinander, gehen aber faktisch ineinander über. Man merkt den Wechsel eigentlich nur am Ortsschild.

Diese Dörfer liegen an einem langen und grobsandigen Strand, der auch gut für Kinder geeignet ist (der Ortsname „Makrygialós“ bedeutet nichts anderes als „breiter“ oder auch „langer“ Strand) mit vielfältigem Angebot, es gibt auch sehr nette Tavernen am Strand oder am Hafen von Makrygialós (*übrigens findet man manchmal auch die Schreibweise „Makrýs Gialós“).

„Makrygialós*, Análipsi und Koutsourás und  (bei Ierápetra)“ weiterlesen

Camping Goúrnia Moon – Nordküste Kreta

An der Nordküste von Kreta, ungefähr 15 Kilometer von Ágios Nikólaos entfernt liegt links unterhalb der Straße nach Sitía der Campingplatz „Gourniá Moon“.

PicturesOG/campinggournia.jpgDer Campingplatz „Gourniá Moon“ ist gepflegt und bietet inzwischen fast überall natürlichen Schatten. Restaurant, Supermarkt, Swimmingpool und Kinderplantschbecken gibt es auch, ebenso Kochgelegenheit, Satelliten-Fernsehempfang, Wasch- und Bügelmöglichkeit und eine Post mit Geldwechsel (was man als Deutscher oder Österreicher auf Kreta ja nicht mehr braucht). Zum Meer muss man nur ein kleines Stück hinunterlaufen. Alles in allem ein sehr schöner Platz!

Eine Zuschrift von Evelin S. zur Lage auf Kreta : „In der Nachsaison ist der Platz nur bedingt geeignet. Die Taverne war geschlossen (2007) und es gibt angeblich keinen Supermarkt am Platz. Die Toiletten waren seit Tagen offensichtlich nicht geputzt worden (Abfalleimer in den Toilettenzellen quollen fast über).
Die Lage unterhalb der Schnellstraße und der alten Nationalstraße ist auch nicht besonders anziehend.“

Damnóni – Südküste Kreta

Wer von Plakiás an der Südküste von Kreta, nach Osten läuft, dann links um den großen Berg herum durch die Olivenhaine, um nach ca. 40 Minuten den Strand von Damnóni zu erreichen, der übrigens bereits von der Zufahrtsstraße nach Plakiás ausgeschildert ist.

Das „Dorf“ Damnóni besteht aus einigen Tavernen und mehreren Hotels, darunter auch eine riesige Hapimag-Anlage (zehn mal so viele Häuser wie der übrige „Ort“). Früher tolerierten die Besitzer der Tavernen das wilde Zelten, da es ihnen natürlich auch Kundschaft brachte. Bei den Tavernen gibt es auch einige Süßwasserduschen am Strand. Auch die Tavernen vermieten z. T. Zimmer. Vermutlich werden aber die Hoteliers (wie oft auf Kreta) inzwischen zu verhindern wissen, dass hier wild gecampt wird, denn es könnte ja ihre Gäste stören .

An der Hapimag-Anlage werden Wassersportarten aller Art, vom Surfen und Tauchen über Bananaboat und Wasserski bis hin zum Paragliden angeboten.

Agía Fotiá – Kreta Südküste

Agía Fotiá ist ein kleiner „Badeort“ an der Südküste von Kreta,  östlich von Ierápetra, eigentlich kein richtiges Dorf, sondern nur einige flache Häuser im Hinterland der Bucht. Am Strand von Agía Fotiá gibt es Tavernen, einige der Häuser vermieten Zimmer. Jenseits der Durchgangsstraße am Hang stehen Appartmenthotels, aber hier haben die Götter von Kreta dann aber vor das Bad den Fußmarsch gesetzt.

Kloster Arsaniou – Kreta

Arsaniou auf Kreta– Das knapp 10 Kilometer östlich von Réthymnon unweit der Nordküste gelegene Dorf Arsaniou bietet nichts Weltbewegendes an Sehenswürdigkeiten. Allerdings schon etwas Geschichtsträchtiges: Hier wurde nämlich der „Held von ArkÉdi“ Kóstas GiamboudÉkos geboren, der Mann, der die Fackel ins Pulverfass hielt. Eine Gedenktafel schmückt das Haus. Ansonsten ist das Dorf Arsaniou auf Kreta eher verschlafen, der touristische Betrieb spielt sich unweit nördlich an der Küste Kreta s  in der „Meerdependance“ Stavroménos ab. Zwischen Édele und Stavroménos liegt beim Dorf Pangalochóri das Kloster Arsaníou (16. Jahrhundert). Die Kreta – Kirche wurde in ihrer heutigen Form allerdings „erst“ Ende des 19. Jahrhunderts erbaut. In der Kirche hängen sehr schöne Ikonen, auch die holzgeschnitzte Ikonostase ist prächtig. Ebenso lohnt ein Besuch des Klostermuseums (unweit des Eingangs), in dem alte Siegel, Kreuze, Evangelien und lithurgische Bücher aus dem 17. und 18. Jahrhundert, Messgewänder und alte Fotografien zu sehen sind… Arsaniou auf Kreta