Tzermiádon

Das größere Dorf ist der Hauptort der Lassíthi-Hochebene.  Der Ort ist üppig von Blumen und Grün bewachsen, der größte Teil des Lebens (auf jeden Fall des touristischen) spielt sich entlang der in vielen Kurven durch den Ort führenden Hauptstraße ab. Hier liegen alle Tavernen, Kafenía und Souvenirläden. Auch hier werden verstärkt einheimische Teppiche, Decken und sonstige Webwaren angeboten. Tzermiádon weiterlesen

Panagía Kerá (Kloster)

Panagía Kerá (Kloster)

Das Kloster liegt rechts der westlichen Zufahrsstraße zur Lassíthi-Hochebene (noch vor dem Dorf Kerá).

Besonders viel ist hier am 8. September los, denn dann wird das Fest der Panagía feierlich begangen. Aber auch an anderen Tagen lohnt sich eine Besichtigung. Am Eingang wird als Obulus eine „Spende“ erbeten – die Spendenquittung sieht aber sehr wie eine Eintrittskarte aus. Aber was soll’s, auch andere Klöster verlangen Eintritt, denn jedes Kloster braucht Geld.

Krási

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Auf dem Weg zur Lassíthi-Hochebene biegt man etwa 22 Kilometer östlich von Iráklion von der Nordküstenstraße rechts ab (ausgeschildert: Kastélli 15 Kilometer). Nach ca. 7 Kilometern biegt man nach links Richtung Goniés ab und folgt sodann immer der Ausschilderung Richtung Lassíthi-Hochebene bzw. zum Hauptort derselben, Tzermiádon.

Auf der Strecke lohnt sich unterwegs der Halt an zwei Kirchen mit interessanten Fresken aus dem 14. Jahrhundert: zum einen vor dem Dorf Potamiés links in den Weinbergen die Kirche des inzwischen verlassenen Klosters Panagía Gouverniótissa (sie ist von 10-13 und von 15-18 Uhr geöffnet, ca. 50 Meter hinter dem Ortsausgang befindet sich rechts der Straße eine Miniatur der Kirche als Wegweiser), zum anderen im Dorf Avdoú die kleine Kirche des Ágios Antónios. Krási weiterlesen

Katharó-Hochebene

Katharó-Hochebene

PicturesOG/Katharo_gbeisner_087.jpgDiese Hochebene liegt östlich der Lassíthi-Hochebene im Díkte-Gebirge. Man erreicht sie von Kritsá aus.

Fährt man durch das Dorf auf der sehr schmalen „Hauptstraße“ hindurch (aber dann nicht Richtung Kroustás!), windet sich die Straße hinauf ins Díkti-Gebirge. Erst jetzt geht es so „richtig“ in die Berge, deswegen führt die Bezeichnung Kritsás als „Bergdorf“ wirklich ein wenig in die Irre.

Je höher man nun kommt, desto beeindruckender wird der Blick ringsum in die kargen Berghänge, es gibt immer weniger Olivenbäume, immer mehr Macchia und den Duft nach allen Kräutern der Insel wie Thymian, Rosmarin, Salbei oder Oregano. Katharó-Hochebene weiterlesen

Psýchro / Diktéon Ándron-Höhle

Psýchro / Diktéon Ándron-Höhle

Am Südrand der Lassíthi-Hochebene im Díkte-Gebirge liegt das Dorf Psýchro, das Zielort aller Busse zur Hochebene ist.

Grund dafür ist die zweite Sehenswürdigkeit der Ebene neben den Windmühlen, die angebliche Geburtshöhle des Zeus, „Diktéon Ándron“, oberhalb des Ortes.
Das Dorf selbst bietet sich nach wie vor trotz all des Trubels tagsüber recht einfach dar, das liegt wohl auch daran, dass abends nur wenig von allem hier zurückbleibt. Psýchro / Diktéon Ándron-Höhle weiterlesen

Díkte-Gebirge

Díkte-Gebirge

PicturesOG/dikte_wn.jpgDas Díkte-Gebirge ist nach dem Ída (Psilorítis) und den Lefká Óri (Weiße Berge) der drittgrößte Gebirgszug Kretas. Es erstreckt sich westlich von Ágios Nikólaos. Die höchste Erhebung ist der Óros Díkti mit 2148 m über dem Meeresspiegel.

Inmitten der kahlen Berge liegt die fruchtbare Lassíthi-Hochebene , die dem östlichen Regierungsbezirk Kretas seinen Namen gegeben hat.

Ágios Geórgios (Lassithíou)

Das kleine Dorf Ágios Geórgios auf der Lassíthi-Hochebene. Hier gibt es eigentlich nichts Besonderes außer einem „Heimatmuseum“, und das sollte man sich wirklich anschauen. Es ist in einem der wenigen alten erhaltenen Häuser von Ágios Geórgios untergebracht, es hat keine Fenster, sondern nur ein Loch in der Decke, wegen der ständigen Gefahr türkischer Übergriffe.

Es zeigt das Innere eines kretischen Wohnhauses aus dem 19. Jahrhundert mit allen Wohn- und Handwerksutensilien der Bauern. Im ersten Stock eine kleine Gemäldegalerie und eine Ausstellung von Fotos des berühmten kretischen Schriftstellers Níkos Kazantzákis, die ihn auf einzelnen Stationen seines Lebens zeigen.
Das Museum liegt an der Platía Elevtherías, gleich an der Hauptstraße.

Essen, Trinken und Unterkunft
findet man in den beiden Hotels des Ortes:
E-Kat.: „Dias“; 6 Zimmer/12 Betten; Tel. 28440-31207.
E-Kat.: „Rhea“; 7 Zi./13 B.; Tel. 28440-31209.

Öffentliche Verkehrsmittel
Die Busse von und nach Psýchro halten hier an der Hauptstraße (Platía Elevtherías).

Lassíthi-Hochebene

Lassíthi-Hochebene

PicturesOG/windmuehle.jpgEin Ausflug von Iráklion (oder benachbarten Orten)…

Wer diesen Ausflug von Osten her unternehmen möchte, fährt am besten von Ágios Nikólaos über Neápolis zur Lassithi-Ebene hinauf. Auch diese Strecke ist entsprechend beeindruckend und kurvenreich.

Etwa 22 Kilometer östlich von Iráklion biegt man von der Nordküstenstraße rechts Richtung Lassíthi-Hochebene ab (ausgeschildert: Kastélli 15 Kilometer). Nach ca. 7 Kilometern biegt man nach links Richtung Goniés ab und folgt sodann immer der Ausschilderung Richtung Lassíthi-Hochebene bzw. zum Hauptort derselben, Tzermiádon. Lassíthi-Hochebene weiterlesen