Omalós-Hochebene

Diese runde Hochebene (1200 Meter Höhe) in den Lefká Óri (Weißen Bergen) erleben die meisten Besucher nur auf der Fahrt zum Einstieg in die Samariá-Schlucht. Sie wird wie andere Hochebenen auch vorwiegend agrarisch genutzt.

Angeblich (jedenfalls behaupten es die Einheimischen – andere Quellen sind da anderer Ansicht) wächst ausschließlich hier ein endemisches Wildgemüse namens Stamnagáthi (Zichorie). Die jungen Triebe sehen etwa so aus wie Löwenzahn. Ich gestehe, ich habe es noch nie gegessen. Omalós-Hochebene weiterlesen

Lefká Óri – die Weißen Berge

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Die „Weißen Berge“ sind der westlichste große Gebirgszug Kretas, der sich im Südwesten im Volákias-Gebirge fortsetzt. Die höchste Erhebung ist der Páchnes mit 2453 m über dem Meeresspiegel, der Volákias misst immerhin auch stolze 2116 m. Durch die Lefká Óri führt im Südwesten die Samariá-Schlucht.

Die „Weißen Berge“ tragen ihren Namen zu Recht. Selbst wenn kein Schnee ihre Gipfel bedeckt (und das ist manchmal bis in den Frühsommer der Fall) gleißen ihre Hänge weiß im Sonnenlicht.