Mochós

Das Dorf liegt etwa 9 Kilometer südlich von Stális an der Nordküste östlich von Iráklion (die Straße biegt von der Nordküstenstrecke zwischen Stális und Mália ab).
Am Dorfplatz mehrere gute Tavernen: Ein Tip von Herrmann ist das „Platía“ (man spricht sogar deutsch und serviert u.a. herrliches „Stifádo“ vom Karnickel).Read More

Mártsalo

Nicht etwa eine falsche Schreibweise von Mátala, aber doch räumlich nicht allzuweit davon entfernt.

Mártsalo ist ein Platz an der kretischen Südküste, den man erreicht, wenn man von der Straße Kalí Liménes – Sívas beim Kloster Odigítrias abbiegt. Hier steht ein kleines Schild, das nach Vathý Iremía weist. Unterwegs trifft man auch auf kleinere Hinweisschilder nach Mártsalo (es geht im Prinzip immer mehr oder weniger geradeaus!).Read More

Panagía Kerá (Kloster)

Panagía Kerá (Kloster)

Das Kloster liegt rechts der westlichen Zufahrsstraße zur Lassíthi-Hochebene (noch vor dem Dorf Kerá).

Besonders viel ist hier am 8. September los, denn dann wird das Fest der Panagía feierlich begangen. Aber auch an anderen Tagen lohnt sich eine Besichtigung. Am Eingang wird als Obulus eine „Spende“ erbeten – die Spendenquittung sieht aber sehr wie eine Eintrittskarte aus. Aber was soll’s, auch andere Klöster verlangen Eintritt, denn jedes Kloster braucht Geld.

Alikámbos

Alikámbos

Das kleine Dorf liegt ein Stück östlich der Nord-Süd-Verbindung von Vrýsses nach Chóra Sfakíon. Von Norden kommend, lassen es zwar viele „links liegen“, aber das Dorf hat eine Sehenswürdigkeit zu bieten. Sie ist klein, dennoch aber einen Besuch wert: Die Kirche der Panagía (der Muttergottes) mit Fresken von Joánnis Pagoménos aus dem 14. Jahrhundert. Sie liegt schattig unter großen Bäumen.Read More