Ravdoúcha

Ravdoúcha

Das Dorf liegt oberhalb der Westküste der Halbinsel Rodópou im Nordwesten der Insel. Inzwischen muss man nicht mehr die alte Straße zwischen Chaniá und Kastélli befahren, um nach Ravdoúcha zu kommen. Die Abzweigung ist auch von der „New Road“ aus ausgeschildert.

Hier sei insbesondere einer meiner Lieblingsplätze auf Kreta beschrieben:
Man fährt im Dorf bis zur Kirche, die links an der Straße liegt. Direkt gegenüber der Kirche biegt rechts ein asphaltierter Weg ab, der steil hinunter zum Meer führt (Schild: „Pros Paralia Tavern“, was soviel heißt wie: „zum Strand und zur Taverne“). „Ravdoúcha“ weiterlesen

Makrygialós*, Análipsi und Koutsourás und  (bei Ierápetra)

Makrygialós*, Análipsi und Koutsourás und  (bei Ierápetra)

Die drei Dörfer liegen an der Südküste östlich von Ierápetra. Sie liegen auf der Landkarte scheinbar weit auseinander, gehen aber faktisch ineinander über. Man merkt den Wechsel eigentlich nur am Ortsschild.

Diese Dörfer liegen an einem langen und grobsandigen Strand, der auch gut für Kinder geeignet ist (der Ortsname „Makrygialós“ bedeutet nichts anderes als „breiter“ oder auch „langer“ Strand) mit vielfältigem Angebot, es gibt auch sehr nette Tavernen am Strand oder am Hafen von Makrygialós (*übrigens findet man manchmal auch die Schreibweise „Makrýs Gialós“).

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Lassíthi-Hochebene

Lassíthi-Hochebene

PicturesOG/windmuehle.jpgEin Ausflug von Iráklion (oder benachbarten Orten)…

Wer diesen Ausflug von Osten her unternehmen möchte, fährt am besten von Ágios Nikólaos über Neápolis zur Lassithi-Ebene hinauf. Auch diese Strecke ist entsprechend beeindruckend und kurvenreich.

Etwa 22 Kilometer östlich von Iráklion biegt man von der Nordküstenstraße rechts Richtung Lassíthi-Hochebene ab (ausgeschildert: Kastélli 15 Kilometer). Nach ca. 7 Kilometern biegt man nach links Richtung Goniés ab und folgt sodann immer der Ausschilderung Richtung Lassíthi-Hochebene bzw. zum Hauptort derselben, Tzermiádon. „Lassíthi-Hochebene“ weiterlesen

Kavoúsi

Kavoúsi

Kavoúsi ist ein nettes Dorf unweit der Nordküste an der Hauptstraße von Ágios Nikólaos nach Sitía (einige wenige Kilometer hinter der Abzweigung nach Ierápetra). Ringsum ist es recht grün: Weinberge, Olivenbäume und Gärten.
Auch das Dorf und seine Tavernen an der Straße wirken einladend. Ich habe mir schon oft vorgenommen, hier mal länger zu bleiben und nur auszuspannen, trotz der Hauptdurchgangsstraße ziemlich weit weg von allem, aber „mich treibt’s bisher immer zu sehr um“. Vielleicht kriege ich es noch mal hin.

Sehenswert
Die byzantinischen Kirchen des „Ágios Geórgios“ und der „Dhódheka Apostóloi“ (der 12 Apostel) mit Heiligenbildern aus dem 16. Jahrhundert. Auch die Kirche der „Panagía“ (der Muttergottes) aus dem 19. Jahrhundert ist wegen ihrer holzgeschnitzten Ikonenwand einen Besuch wert.

PicturesOG/Kavousi-olive.jpg „Kavoúsi“ weiterlesen

Damnóni – Südküste Kreta

Wer von Plakiás an der Südküste von Kreta, nach Osten läuft, dann links um den großen Berg herum durch die Olivenhaine, um nach ca. 40 Minuten den Strand von Damnóni zu erreichen, der übrigens bereits von der Zufahrtsstraße nach Plakiás ausgeschildert ist.

Das „Dorf“ Damnóni besteht aus einigen Tavernen und mehreren Hotels, darunter auch eine riesige Hapimag-Anlage (zehn mal so viele Häuser wie der übrige „Ort“). Früher tolerierten die Besitzer der Tavernen das wilde Zelten, da es ihnen natürlich auch Kundschaft brachte. Bei den Tavernen gibt es auch einige Süßwasserduschen am Strand. Auch die Tavernen vermieten z. T. Zimmer. Vermutlich werden aber die Hoteliers (wie oft auf Kreta) inzwischen zu verhindern wissen, dass hier wild gecampt wird, denn es könnte ja ihre Gäste stören .

An der Hapimag-Anlage werden Wassersportarten aller Art, vom Surfen und Tauchen über Bananaboat und Wasserski bis hin zum Paragliden angeboten.