Cháni Kókkini (auch: Kókkini Cháni)

Cháni Kókkini (auch: Kókkini Cháni)

Diese Ansiedlung liegt in der „Pauschal-Meile“ östlich von Iráklion an der Nordküste. Sie besteht fast ausschließlich aus Lokalen und „Rent Rooms“ (und Strand).

Von Iráklion aus im Zentrum auf der linken Seite neben der Bäckerei. das Büro von „Kokális – The best cars“, welches von Frau Kokális geführt wird. Sie spricht gut deutsch und vermietet nicht nur preiswerte Autos, sondern vermittelt und organisiert Ausflüge, wechselt Geld und bietet preiswerteren Telefon-Service als die Hotels ringsum. Cháni Kókkini (auch: Kókkini Cháni) weiterlesen

Asigoniá (auch Ási Goniá)

Asigoniá (auch Ási Goniá)

PicturesOG/Asi Gonia 1_ww.jpgBergdorf südwestlich von Réthymnon. Man biegt ca. 11 Kilometer westlich von Réthymnon bzw. ca. 9 Kilometer östlich von Georgioúpolis von der „New Road“ Richtung Episkopí ab (nicht mit dem Episkopí im Bezirk Iráklion zu verwechseln!) und fährt über eine recht neue Umgehungsstraße größtenteils um diesen Ort herum weiter nach Süden in die Berge (von Episkopí aus sind es noch etwa 6 Kilometer). Man kann natürlich sowohl von Réthymnon als auch von Georgioúpolis gleich die alte Straße nehmen, die durch Episkopí hindurch- bzw. vorbeiführt. Die Umgehungsstraße ist sehr angenehm, da die Ortsdurchfahrt von Episkopí schon ziemlich sehr eng ist. Von Argyroúpoli aus sind es noch etwa 7 Kilometer weiter durch eine Schlucht in die Berge. Asigoniá (auch Ási Goniá) weiterlesen

Argyroúpolis

Argyroúpolis

PicturesOG/Argiroupolis_ww.jpgPittoreskes Bergdorf mit etwa 400 Einwohnern südwestlich von Réthymnon. Man biegt ca. 11 Kilometer westlich von Réthymnon bzw. ca. 9 Kilometer östlich von Georgioúpolis von der „New Road“ Richtung Episkopí ab (nicht mit dem Episkopí im Bezirk Iráklion zu verwechseln!) und fährt über eine recht neue Umgehungsstraße größtenteils um diesen Ort herum weiter nach Süden in die Berge (von Episkopí aus sind es noch etwa 6 Kilometer). Man kann natürlich sowohl von Réthymnon als auch von Georgioúpolis gleich die alte Straße nehmen, die durch Episkopí hindurch- bzw. vorbeiführt
Die Umgehungsstraße ist sehr angenehm, da die Ortsdurchfahrt von Episkopí schon ziemlich eng ist. Argyroúpolis weiterlesen

Áptera

Die Ruinen der antiken Stadt Áptera – in mykenischer Zeit gegründet, später von den Dorern zu einem wichtigen Handelsplatz ausgebaut – liegen oberhalb der Soúdabucht im Nordwesten der Insel.
Wenige Kilometer westlich von Kalýves ist die Abzweigung nach Megála Choráfia von der „New Road“ ausgeschildert. Im genannten Dorf biegt man links ab Richtung Metóchi, dieses Dorf durchfährt man ebenfalls noch, wenig später endet die Straße auf einer kleinen Hochebene mit den Ruinen von Áptera.

Bereits an der Zufahrtsstraße liegt rechts ein kleines Stück eingezäunter Ausgrabungen, besonders beeindruckend ist eine alte Mauer aus großen, exakt behauenen und zusammengefügten Steinen.

PicturesOG/aptera_fort.jpgDie Sehenswürdigkeiten sind täglich (außer montags) von 8.30-15 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei.

Kurz vorher gabelt sich die Zufahrtsstraße. Fährt man links, erreicht man bald die 1816 erbaute, vorgelagerte türkische Burg (die man auch von unten aus auf dem Berg liegen sieht).
Man kann sie von innen besichtigen, durch eine moderne Betontreppe erreicht man auch den Innenhof im „1. Stock“.

PicturesOG/aptera_izzedine.jpg

Außer der „Ruine“ dieses alten Forts ist der Blick über die Soudabucht mehr als reizvoll. Nebenbei hat man die perfekte Möglichkeit, von oben in das ebenfalls ehemalige türkische Fort „Izzedine“ (früher ein Gefängnis für politische Häftlinge, danach eine Kaserne, derzeit ein Platz für Veranstaltungen wie Konzerte) hineinzuschauen und natürlich die putzigen Kanönchen zu fotografieren, mit denen einst das militärische Sperrgebiet Soudabucht vor bösen Eindringlingen geschützt werden sollte.

Unten steht alle paar Meter an der Straße ein Schild, welches das Fotografieren verbietet, ein normales Teleobjektiv von hier oben täte ausreichende bzw. viel bessere Dienste. Von unten sieht man nämlich nix. Das ist kein Tipp für Spione … 🙂


Hält man sich an der erwähnten Gabelung aber geradeaus (bzw. rechts) erreicht man die übrigen Ausgrabungen. Die dort noch erhaltenen Bauten stammen aus verschiedenen Epochen. Die Stadt wurde im 7. Jahrhundert v. Chr. von dorischen Siedlern gegründet und entwickelte sich in den folgenden Jahrhunderten zu einer wichtigen Handelsmetropole. Im Jahre 824 n. Chr. wurde die Stadt aber von Sarazenen zerstört und geplündert.

Besichtigen kann man hier noch gleich linkerhand am Eingang eine römische Zisterne. Wenig später passiert man die eher spärlichen Reste eine Tempels aus hellenistischer Zeit, der der Fruchtbarkeitsgöttin Demeter geweiht ist und erreicht dann das byzantinische Kloster des Ágios Ioánnis von Pátmos. Von diesem stehen nur noch die Außenmauern und eine kleine Kapelle. Aber eine Hausnummer hat es … und eine griechische Fahne wehte bei meinem letzten Besuch auf dem Dach.

Gleich unterhalb des Klosters ist eine riesige dreischiffige Zisterne aus der Römerzeit zu sehen. Ein Stück weiter nach Osten ein weiterer kleiner Tempel, im Süden ein Theater und ein dorischer Tempel.

Man kann sich auf einer Tafel am Eingang vor dem Betreten einen Plan der Ausgrabungen anschauen, um sich nachher besser zurecht zu finden.

Áno und Káto Saktoúria

Zwei kleine zusammenhängende Bergdörfer westlich von Agía Galíni oberhalb der Südküste. Von Galíni aus nimmt man die Straße Richtung Mélambes, wohin es 10 Kilometer auf kurvenreicher Asphaltstraße fast immer bergauf geht. Ein toller Blick entschädigt für die vielen Kurven.
Hinter dem Dorf Mélambes führt die Straße wieder talwärts. Nach etwa 3 Kilometern biegt dann links die ebenfalls asphaltierte Straße Richtung Saktoúria ab.
Alternativ kann man natürlich auch die (langweiligere) Strecke von Agía Galíni über die neue Straße Richtung Spíli und Réthymnon nehmen. Dazu folge man erst einmal der Beschilderung Richtung Réthymnon. Auf der neuen Straße nimmt man die erste Abzweigmöglichkeit links (ausgeschildert) und biegt bei der nächsten Möglichkeit (ca. 1 Kilometer) wieder rechts ab.

Erreicht man Áno Saktoúria (das obere), gabelt sich vor dem Ort die Straße; links geht es ins Dorf hinein. Biegt man rechts hinunter, erreicht man bald Káto Saktoúria (das untere).

Die Dörfer selbst sind nicht Weltbewegendes, aber in Áno Saktoúria habe ich vor vielen Jahren mit Begleitung mal eine durchaus kulinarische Überraschung erlebt. Im Kafenío auf der linken Straßenseite erhofften wir uns nach langer Fahrt irgend etwas zu essen, denn eine „normale Taverne“ fanden wir im Dorf nicht (und wir waren sehr hungrig). Áno und Káto Saktoúria weiterlesen

Áno Asítes

Áno Asítes

Das Dorf liegt an den östlichen Ausläufern des Ida-Gebirges etwa 30 Kilometer südlich von Iráklion. Von der „New Road“ von Iráklion Richtung Westen nehme man die Ausfahrt Richtung Ágios Míronas. Obwohl nur wenige Kilometer von der Metropole entfernt, fühlt man sich hier fast augenblicklich wie in einer anderen Welt. Die Gegend ist stark landwirtschaftlich genutzt, Weinberge, Obstbäume und Ackerflächen wechseln einander ab. Ein Stück ursprüngliches Kreta, vom Tourismus noch wenig entdeckt, obwohl es dort doch einiges zu sehen gibt.
Ich danke an dieser Stelle Reinhilde Digruber, die mir erlaubt hat, ihre Informationen hier zu verwenden.

PicturesOG/Asites09_ww.jpg Áno Asítes weiterlesen

Agía Pelagía

An Agía Pelagía an der Nordküste von Kreta unweit westlich von Iráklion scheiden sich möglicherweise die Geister. Wer Tourismus immer dann nicht mag, wenn er sich zu sehr knubbelt, PicturesOG/Agia Pelagia_ww.jpgder braucht hier eigentlich nicht hinzufahren. Andererseits höre ich auch immer wieder von Leuten (auch hier im Internet), die dort einen wunderschönen Kreta Urlaub verlebt haben. Und das zweifele ich nicht an, denn auch hier gilt wieder einmal: Jedem das Seine.
Agía Pelagía wird in den Prospekten vieler Reiseveranstalter als „nettes Fischerdorf mit Charme und kretischem Flair“ angepriesen, aber tatsächlich ist er inzwischen nicht viel anderes als eine aus dem Boden gestampfte Touristensiedlung. Das „Fischerdorf“ habe ich nicht gefunden.
Biegt man von der „New Road“ aus hinunter nach Agía Pelagía ab, so bewundert man zuerst einmal die wilde zerklüftete Landschaft, die wirklich großartig ist.

Baden

Der schmale, aber einladende Sandstrand in der „Hauptbucht“ von Agía Pelagía ist naturgemäß stark bevölkert. Das Meer ist hier in der Regel ruhig, weil das Kap im Nordosten von Kreta gut vor dem Wind schützt. Wen es nicht stört, dass er sich praktisch ausschließlich unter seinesgleichen befindet, wen es nicht stört, dass er wirklich kaum noch feststellen kann, unter welcher südlichen Sonne er sich befindet, der ist hier tatsächlich gut aufgehoben. Eine touristische Infrastruktur ist jedenfalls vorhanden, man kann Wasserski fahren oder gar Fallschirmsegeln, Tauchgänge oder Bootsausflüge unternehmen und was in solchen Orten eben alles geboten wird.
Wem es hier zu voll und zu eng ist, der weicht in die – ebenfalls allerdings nicht ganz unbelebten – Nachbarbuchten aus: Im Nordosten z. B. die Mononáftis-Bucht oder im Südwesten Lygariá und Madé (alle diese Buchten sind „natürlich“ auch durch Tavernen und/oder „Beach-Bars“ bewirtschaftet).

Essen und Trinken
Am Strand liegen die meisten Lokale des Ortes, genannt seien hier nur stellvertretend für andere die Lokale „Sokratis (Socrates)“, „Kochyli“ und „To Votsalo“. Hier isst man gut.
Einen Tipp schickte mir Melanie Dress: „… das allerbeste Restaurant in Agía Pelagía ist wirklich „Irini“, und das liegt nicht am Strand, sondern in der Hauptstraße. Der Chefkoch versteht es wirklich, frische Dinge zuzubereiten!“ Danke für den Hinweis.

Informationen, Tickets, Autos, Wohnungen
Ebenfalls in der Hauptstraße bei „Kritinet Travel“.

Sehenswert
Ausgrabungen spätminoischer Gräber und die Kirche der Agía Pelagía auf einem Felsen am Meer.

Unterkunft
Hotels:
Luxus: „Capsis Beach“; 660 Z./1220 B.; Tel. 2810-811112; März-November.
A-Kat.: „Alexander House“; 80 Zimmer/147 Betten; Tel. 2810-811303; April-Oktober.
A-Kat.: „Peninsula“; 204 Z./367 B. (auch Bungalows); Tel. 2810-811313; April-Oktober.
B-Kat.: „Manonavtis“; 40 Z./74 B.; Tel. 2810-811213; April-Oktober (direkt am Meer).
B-Kat.: „Panorama“; 130 Z./254 B.; Tel. 2810-811002; April-Oktober.
B-Kat.: „Stelios“; 42 Z./76 B.; Tel. 2810-811072; April-Oktober.
B-Kat.: „Perla“; 42 Z./80 B.; Tel. 2810-811034; März-November.
C-Kat.: „Charis“; 42 Z./81 B.; Tel. 2810-811508.
D-Kat.: „Evi“; 10 Z./19 B.; Tel. 2810-811167; April-Oktober (direkt am Meer).
D-Kat.: „Lady M.“; 3 Z./6 B.; Tel. 2810-811533; April-Oktober (direkt am Meer).
D-Kat.: „Miros“; 18 Z./30 B.; Tel. 2810-811222.
Darüber hinaus aber auch private Zimmervermieter.

Öffentliche Verkehrsmittel
Viermal täglich Busverbindung mit Iráklion.

Agía Marína

Die touristisch lebhafte Ansiedlung Agía Marína direkt am Meer liegt westlich von Chaniá an der Nordküste von Kreta. Zusammen mit ihrem Nachbarort Plataniás bildet sie das Haupttouristenzentrum westlich von Chaniá.
PicturesOG/ag_marina.jpgDer Strand ist schön (grobsandig mit felsigen Abschnitten – interessant zum Schnorcheln), aber ziemlich schmal (8-15 Meter) und in der Regel recht voll. Außerdem liegt er teilweise sehr nah an der Durchgangsstraße von Agía Marína, die allerdings dank der „New Road“ von Chaniá nach Kastélli Kissámou inzwischen etwas „verkehrsberuhigter“ ist.

Die alte Durchgangs- und heutige „Nur-Hauptstraße“ hat sich von Agía Marína bis zum Nachbarort Plataniás nahtlos zu einem „richtigen Boulevard“ entwickelt, mit Einkaufsmöglichkeiten jeder Art (aber immer noch zu viel Verkehr).

Dort findet auch das abendliche Flanieren, die Volta, statt. Die Bürgersteige sind laut Hinweis von Petra Spielmanns allerdings eine Katastrophe, da jeder Hausbesitzer selbst dafür verantwortlich ist. Was das bedeutet, liegt auf der Hand, für Behinderte und Kinderwagen unzumutbar. Und wenn von „verkehrsberuhigt“ die Rede ist, so gilt das für LKWs, andere Fahrzeuge gibt es noch reichlich. Zebrastreifen fehlen natürlich.
Ich danke auch für die weiteren Empfehlungen bzw. Hinweise von Petra: Es gibt mittlerweile etwa 50 Tavernen und 20 Bars, keine Disco, kein lautes Nightlife, aber Shops sowie Rummel durch verschiedene Hotelevents.
Ihre Tavernen: Am Strand „Mitsos“, Familienbetrieb, gut und günstig, Palmen, oft frischer Fisch. Halb hoch im Dorf, eng, aber mit Riesenportionen: „Horiatiko“, viele Stammgäste!

Wie andernorts öfter auf Kreta, liegt das „richtige alte Dorf“ Agía Marína ein Stück landeinwärts und ist mindestens einen Abstecher in die Taverne von Troulákis am Dorfplatz wert (ruhig und im Sommer angenehm kühl, wenn auch nicht mehr ganz so traditionell wie ehedem).
Der Ort lebt in erster Linie vom Pauschaltourismus. Ich bestreite aber nicht, dass es viele Reisende gegeben hat und gibt, die sich hier sehr wohl gefühlt haben und fühlen.

Es gibt auch noch die eine oder andere eher familiäre Unterkunft. So z. B. die Appartements „Erofíli“ direkt am Strand. Die meisten Zimmer bzw. Appartements liegen zum Meer, einige allerdings auch zur Straße. Die Anlage wird von der deutsch-griechischen Familie Pyrovolákis geführt. Terrassenhof, Strandliegen und Schatten sind inbegriffen.

Öffentliche Verkehrsmittel
Ständige und regelmäßige Busverbindung mit Chaniá.

Pánormos

Pánormos ist ein kleiner Badeort an der Nordküste von Kreta zwischen Iráklion und Réthymnon. Genau an dieser Stelle verliert die kretische Nordküste ihre vorübergehende felsige Wildheit, von der sie zwischen Agía Pelagía und Pánormos geprägt war. Die Berge fallen wieder flacher ins Meer ab, es entstehen kleine Ebenen als Hinterland des Küstenstreifens.
Das Dorf Pánormos erreicht man über eine kurze Stichstraße (1 Kilometer) von der „New Road“ aus. An der gleichen Stelle zweigt übrigens auch die Straße ins Landesinnere nach Pérama ab, die so die alte Straße durch die Berge und die „New Road“ verbindet. Entfernung ab hier 8 Kilometer.

In Pánormos findet man einen kleinen und (immer noch) relativ verschlafenen Ort auf Kreta vor, auch wenn die Einheimischen erklären, seit einigen Jahren hätte der Tourismus auch hier sehr zugenommen. Die entsprechende Infrastruktur haben sie schon geschaffen oder sind eifrig dabei.
Der Strand neben dem Hafen ist zwar sandig, allerdings auch ziemlich klein.

Das eigentliche Dorfzentrum liegt oberhalb des kleinen Hafens (ganz unten am Hafen übrigens die beste Parkmöglichkeit für Durchreisende), der nur aus einer kleinen Mole besteht, die die flache Bucht abschirmt. Hier finden sich auch mehrere kleine Tavernen, die leider alle Schatten nur unter einem Stoffdach bieten. Preise und Essen sind in Ordnung, in der Taverne „Mourágio“ fand ich besonders das „Saganáki“ (eine Eierspeise mit Käse) sehr gelungen.

Weiter oben im älteren Ortskern, in der gleichen Straße wie die Post, das Büro von „Kastélli Tours“. Hier kann man Leihwagen mieten, Ausflüge buchen, Zimmer bekommen … oder aber auch einfach nur eine Auskunft, man versteht sich gleichzeitig als eine Art „Tourist-Information“.
Schräg gegenüber ein kleines und ziemlich uriges Lebensmittelgeschäft für Selbstversorger, ein Stück dahinter die Post, und am Ende der Gasse ein gemütliches altes Kafenío, welches sich in seiner deutschsprachigen Karte aber auch schon auf die Touristen eingestellt hat. Hoffentlich weicht es nicht ganz einer Café-Bar.

Unterkunft
findet man z. B. über „Kastelli Tours“ und bei diversen anderen Appartement- und Zimmervermietern (z. B. im „Captains House“ direkt über der Hafenmole), oder auch in einigen Hotels im Ort:
C-Kat.: „Panormo-Beach“; 31 Zi./61. B.; Tel. 28310-51321, April – Oktober.
D-Kat.: „Kastelli“; 10 Zi./19.B.; Tel. 28310-51226.

Öffentliche Verkehrsmittel
Der mehr als häufig verkehrende Bus Iráklion-Réthymnon-Chaniá hält oben an der Abzweigung  der „New Road“. Insgesamt sind es 23 Busse aus Richtung Iráklion/Tag (Fahrzeit ca. 1/2 bis 1 Stunde je nach Tageszeit) und mindestens ebenso viele aus der anderen Richtung.

Neápolis

Neápolis

Das Landstädtchen Neápolis liegt etwas abseits der „New Road“ zwischen Mália und Ágios Nikólaos im Nordosten der Insel. Zwei bis drei Kilometer hinter einem der seltenen Straßentunnel auf Kreta (dieser ist sogar 275 Meter lang), erreicht man die Abzweigung PicturesOG/neapolis.jpgnach Neápolis, welches einen kleinen Verkehrsknotenpunkt darstellt. Hier treffen sich die „New Road“ und die alte Straße für einen Moment, man kann also statt der bequemen Strecke direkt nach Ágios Nikólaos die kurvenreiche alte Straße nehmen oder sogar den ebenso kurvenreichen nördlichen Umweg über Fourní, der nördlich von Ágios Nikólaos bei Eloúnda das Meer erreicht. Außerdem zweigt in Neápolis die zweite Strecke in die Lassíthi-Hochebene von der nördlichen Hauptstraße ab. Neápolis weiterlesen