Praessós (Ausgrabungen)

Die Reste des antiken Praessós, einer nachminoischen Stadt aus dem 12. Jahrhundert v. Chr. liegen etwa 14 Kilometer südlich von Sitía beim Dorf Néa Praessós (an der Straße von Sitía nach Chandrás). Vom Dorf führt eine befahrbare Betonpiste etwa 2 Kilometer nach Norden bis zu den spärlichen Ausgrabungen.

Alten Funden zufolge wurde die Stadt Praessós von der minoischen Urbevölkerung gegründet, die sich vor den neuen dorischen Herren der Insel  Kreta ins Landesinnere zurückzogen. Die Stadt  Praessós lag auf drei Hügeln.

Zu sehen sind noch einige Grundmauern, Tholos- und Kammergräber, die in den Felsen gehauen wurden, sowie einige andere kleinere Überreste. Auch die Bewohner von Praessós hat einen schönen Blick bis zum ägäischen Meer bei Sitía.

Route 27 – Der äußerste Osten: Von Sitía zum Kloster Tóplou, nach Vái, Palékastro, Áno und Káto Zákros, Xerókambos und Ierápetra

Am östlichen Ende von Sitía steigt die Straße bald steil in die Berge hinauf, es bietet sich immer wieder ein herrlicher Blick in die Bucht zurück. Von hier aus sieht Sitía viel einladender aus, als wenn man von Westen auf die Stadt zufährt.

1,5 – 2 Kilometer hinter Sitía kann man rechts zum Dörfchen Petrás abbiegen, wo man Ausgrabungen einer minoischen Siedlung besichtigen kann. Auch beim Dorf Agía Fotía ein Stück weiter auf der Hauptstraße nach Osten wurden minoische Überbleibsel gefunden. Hier ist es in erster Linie eine Nekropole (eine „Totenstadt“, also ein Friedhof).

Nach ca. 12 Kilometer von Sitía biegt links die Straße zum Kloster Tóplou ab (man kann natürlich auch einfach geradeaus weiter bis Palékastro und von dort nach Vái und Ítanos fahren, aber das Kloster lohnt einen Besuch). Die Straße ist kurvenreich, aber bestens befahrbar, da asphaltiert. Nach ca. 3 weiteren Kilometern erreicht man das Kloster Tóplou.

Vom Kloster aus führt die Straße weiter nach Osten und man kann wieder deutlich sehen, wie karg und „unwirtlich“ dieser Osten von Kreta ist, wenn man ihn z. B. mit dem grünen Land um Chaniá herum vergleicht. Doch auch diese Landschaft hier hat ihren eigenen Reiz. Nach 6 Kilometern erreicht man die Straße von Palékastro nach Vái, auf die man links einbiegt. 2 KM weiter geht es dann rechts ab zum berühmten Palmenstrand von Vái.

Wer von Vái aus die spärlichen Ausgrabungen des antiken Ítanos besichtigen will, biegt auf die Hauptstraße zurückgekehrt rechts nach Norden ein. Es ist nur noch ca. 1 Kilometer weit.

Von Vái oder Ítanos fährt man nun zurück nach Süden auf guter Straße ca. 9 Kilometern nach Palékastro.

Und von hier aus weiter nach Süden nach Áno Zákros und Káto Zákros. In letzterem Ort ist der vierte auf Kreta ausgegrabene minoische Palast mehr als sehenswert.

Zurück in Áno Zákros kann man noch einen Abstecher in den „allerwildesten Südosten“ Kretas nach Xerókambos unternehmen. Die Straße ist inzwischen komplett asphaltiert. Die Landschaft ist sehr wild und der herrliche Badestrand von Xerókambos mehr als einladend.
Kurz vor Áno Zákros biegt man links von Káto Zákros aus kommend ab, es sind von hier aus noch ca. 11 Kilometer. Landschaftlich ist die Strecke vor allen Dingen im zweiten Teil sehr interessant,  wegen einer links der Straße verlaufenden Schlucht. Vielleicht laufen alle Beifahrer da mal eben durch, der Fahrer kann sie dann in Xerókambos wieder einsammeln.

Hinter Xerókambos entfernt sich die Straße wieder vom Meer. Leider sind auch hier vor Jahren große Teile der Landschaft durch einen Brand zerstört worden. Die Straße ist inzwischen ebenfalls asphaltiert. Sie schraubt sich in schier endlosen Serpentinen immer weiter hinauf, man glaubt immer wieder, jetzt sei es aber mal gut … und dann folgt doch noch eine Kurve und noch eine.
Und dann ist irgendwann doch der „Gipfel“ erreicht. Nach rechts darf man nicht abbiegen, denn hier führt die Straße nur zu einer militärischen Radarstation, links geht es zum Dörfchen Zíros. Die kleine Chandrás-Hochebene um das Dorf Zíros stürzt den Reisenden wieder einmal in ein landschaftliches Wechselbad. Hier wird Wein angebaut und die Landschaft wird plötzlich ganz sanft.

Wer nun die Nase voll hat, der erreicht über Zíros, Chandrás (von hier aus lohnt ein Abstecher zum verlassenen mittelalterlichen Dorf Voilá), Arméni, Etiá und Papagiannádes die Straße von Sitía nach Ierápetra (diese wird in Fahrtroute 26 von der anderen Seite her beschrieben).

Wer aber lieber weiter die Wildheit der ostkretischen Südküste bis zum letzten auskosten will und eine schlechte Wegstrecke nicht scheut (Allrad empfohlen), der kann einen Kilometer vor Zíros die ausgeschilderte Abzweigung nach Agía Triáda und Goúdouras nehmen. Die Landschaft wird etwas weniger karg, hier wachsen wieder viele Olivenbäume, rechts und links der Straße sieht man Bienenstöcke … leider auch dann und wann eine wilde Müllkippe.

Agía Triáda ist ein kleines Bergdorf, zu dem es von Zíros aus einen regionalen Bus gibt. Seine Hauptaufgabe ist wohl der Transport der Schulkinder des Dorfes.

Von hier aus wird die „Straße“ teils ziemlich abenteuerlich und führt nur noch bergab zum Lybischen Meer, welches man bei Goúdouras erreicht.

Die Schotterstraße führt nun nach Westen an der Südküste entlang, nach etwa 4 Kilometern vorbei am Kloster Kapsás.

Zwischen Pilalímata und Análipsi trifft man dann wieder auf die Strecke von Sitía nach Ierápetra.

Route 26 – Alternative Strecke: Ab Pachiá Ámmós nach Ierápetra und über Férma etc. nach Sitía

Gleich hinter Pachiá Ámmos (siehe Fahrtroute 25) biegt rechts die Straße nach Süden Richtung Ierápetra ab. Hier ist die „Wespentaille“ der Insel, sie ist in gerade mal 14 Kilometern durchquert.

Schon nach wenigen Kilometern erreicht man die Abzweigung (rechts) nach Vassilikí mit einer kleinen minoischen Ausgrabung.

Zurück auf der Hauptstraße biegt wenig später links ein Weg zur Farángi Cha (eine Schlucht) ab.

Die weitere Straße nach Ierápetra verläuft für kretische Verhältnisse sehr kurvenarm durch Olivenhaine. Ierápetra ist die einzige größere Stadt an der Südküste Kretas (gleichzeitig die südlichste Stadt Europas).

Man verlässt den Ort nach Osten (Ausschilderung „Sitía“), und fährt an der der Südküste entlang. Ziemlich bald hinter dem Ort erreicht man den Campingplatz und die Ansiedlung Koutsounári, dann Férma und Agía Fotiá.

In der nächsten der zahlreichen Buchten in der ansonsten hier felsigen Küste liegt das Lokal „Fri Hamn“. Der Wirt muss wohl mal in Schweden gewesen sein.

Die nächsten drei Dörfer auf der Strecke sind Koútsouras, Makrýgialos und Análipsi. Diese drei Dörfer sehen nur auf der Straßenkarte so aus, als lägen sie weit auseinander, tatsächlich sind sie fast zusammengewachsen.

Ein Stück hinter Análipsi biegt rechts der Fahrweg zum Kloster Kapsás ab, das auf jeden Fall einen Abstecher wert ist.

Zurück auf der Straße nach Sitía entfernt sich diese nun vom Meer. Wie üblich, wenn es quer über die Insel geht, ist sie recht kurvenreich. Auf der weiteren Strecke findet man kulturelle Genüsse (wie die Ausgrabungen von Praéssos, man biegt hinter dem Dorf Ágios Geórgios rechts ab), aber auch völlig profane wie die Limonadenfabrik in Piskokéfalo. Und von dort aus sind es dann gerade mal noch 3 Kilometer bis Sitía.

Route 25 – Von Ágios Nikólaos nach Sitía

Um die Nordküstenstraße weiter nach Osten zu fahren, verlässt man Ágios Nikólaos über die Platía El. Venizélou (die gibt es natürlich auch hier), ausgeschildert Richtung Sitía. Außerhalb des Ortes trifft man auf die „New Road“, die ab hier nicht mehr so super „new“ ist, was Kurven und Breite betrifft … es laufen seit Jahren aber schon großzügige Baumaßnahmen, um auch hier eine Art „Autobahn“ hinzuklotzen.

Bisher führt die Straße reizvoll an der Küste entlang und vorbei an manchen (z. T. nur mäßig schönen) Badebuchten. Hinter dem Dorf Istró bietet sich noch mal ein besonders schöner Blick zurück auf das Panorama von Ágios Nikólaos. Wer übrigens ab Istró eine andere Strecke nehmen will, nämlich auf landschaftlich reizvoller Straße hinunter nach Ierápetra, diese ist dort ebenfalls beschrieben.

Etwa 7 Kilometer weiter liegt links unterhalb der Straße der Platz Camping Goúrnia Moon.

Nach weiteren 3 Kilometer erreicht man rechts der Straße die Ausgrabungen der minoischen Stadt Goúrnia.

Danach führt die Straße ein kleines Stück den Berg hinauf (rechts noch mal ein schöner Fernblick auf die Ausgrabungen, dann senkt sie sich in die Bucht von Pachiá Ámmos hinunter.
Gleich rechts hinter Pachiá Ámmos biegt rechts die Straße nach Ierápetra (siehe Fahrtroute 26) ab.

Bis zum hübschen Dorf Kavoúsi, von dem aus man einen Abstecher zum Strand von Thólos unternehmen kann (4 Kilometer), steigt die Straße nun gemächlich an, dahinter wird es dann steiler. Der Blick links hinunter wird immer beeindruckender, einen Höhepunkt bietet der „Pseudoort“ Plátanos, der nur aus zwei Tavernen besteht. Hier lohnt wegen des bombastischen Ausblicks ein Halt unbedingt.

Nach weiteren etwa 1,5 Kilometer zweigt links die Straße nach Móchlos ab.

Ist man wieder auf der Hauptstraße, wird diese im folgenden immer kurvenreicher. Etwa 17 Kilometer hinter Sfáka weist rechts ein Schild auf einen Hügel hinauf zu den Ausgrabungen einer minoischen Villa. Bemerkenswert an dieser Villa ist ihre ovale Grundform, wie man sie sonst nirgendwo auf Kreta bisher gefunden hat. Inzwischen sind sich die Archäologen auch nicht mehr ganz einig, ob es sich wirklich um eine Villa handelte, es könnte auch ein Gipfelheiligtum gewesen sein.

Wenig später erreicht man dann das Dorf Chamézi.

Nun senkt sich die Straße in die Bucht von Sitía hinab. Von hier aus präsentiert sich der Ort allerdings nur bedingt reizvoll … Links und rechts der Straße wird eifrig gebaut und Sitía selbst wirkt vornehmlich grau in grau. Keine Sorge, von drinnen sieht es wesentlich freundlicher aus!

Sitía

Kommt man aus Richtung Ágios Nikólaos auf der Straße nach Sitía hinunter, präsentiert sich der Ort von hier aus auf den ersten Blick nur bedingt reizvoll, links und rechts der Straße wird eifrig gebaut, und Sitía selbst wirkt vorwiegend schmutzig grau. Von drinnen aber sieht es dann aber freundlicher aus.

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Sitía ist die östlichste Stadt Kretas und nach Meinung vieler Leute eine der schönsten. Das kann ich nicht ganz unterstreichen, denn architektonisch kann der Ort nicht mit Chaniá oder Réthymnon mithalten, in puncto Lage ist Ágios Nikólaos besser dran … aber Sitía ist irgendwie lockerer (und ein bisschen billiger) als der Rest. Außerdem bietet sich der Ort als Standquartier für eine Erkundung des „äußeren kretischen Ostens“ an.

Die Geschichte der Stadt reicht nicht sonderlich weit zurück, in der Nähe lag zwar die antike Siedlung Itea, das heutige Stadtgebiet wurde aber erst in byzantinischer Zeit besiedelt.
Der Stadt ist heute noch anzusehen, dass die Venezianer sie einmal zu einem ihrer Zentren und zu einer einzigen Festung machen wollten, davon zeugt die rechtwinklige Anlage aller Straßen. Viel Erfolg war ihnen bei ihren Plänen allerdings nicht beschieden, man findet oberhalb der Stadt nur noch die spärlichen Reste eines kleinen Kastells, denn die Türken eroberten die Stadt mehrfach, in der Mitte des 17. Jahrhunderts wurde sie sogar vollkommen von ihren Bewohnern verlassen.

Erst 1870 wurde ein Neuanfang gemacht, die Stadt Sitía (auch von den Türken!) wieder aufgebaut, und sie entwickelte sich schnell zum Handelszentrum Ostkretas (und ist auch Unterbezirkshauptstadt der „Eparchía Sitías“).
Bedeutendster Sohn der Stadt ist sicherlich Vizéntzos Kornáros, dessen berühmtestes Werk „Erotókritos“ viele Einheimische auswendig zitieren können. Er ist für die Kreter das, was Goethe für die Deutschen oder Shakespeare für die Engländer ist.

PicturesOG/sitia2_gwg2.jpgSehenswürdigkeiten und Museen
An „traditionellen“ Sehenswürdigkeiten hat Sitía außer den Resten des venezianischen Kastells oberhalb des Ortes nicht sehr viel zu bieten. Hier stehen nur noch die massiven Außenmauern und der Hauptturm.

In der Umgebung: Beim Dorf Petrás findet man die Ausgrabungen einer minoischen Siedlung (etwa 1,5 Kilometer Richtung Palékastro fahren, dann rechts nach Petrás abbiegen). Oder man fährt die Hauptstraße noch einige Kilometer weiter bis zum Dorf Agía Fotiá, auch hier minoische Ausgrabungen, u.a. eine Nekropole (Friedhof). „Sitía“ weiterlesen

Tóplou (Kloster)

PicturesOG/toplou.jpgAm östlichen Ende der Bucht von Sitía steigt die Straße Richtung Palékastro, Vái und Káto Zákros steil in die Berge hinauf, es bietet sich immer wieder ein herrlicher Blick auf die Bucht zurück.
12 Kilometer hinter Sitía biegt links die Straße zum Kloster Tóplou ab.

Die teils sehr kurvenreiche Straße hinauf zum Kloster Tóplou ist seit vielen Jahren asphaltiert und bestens befahrbar. Nach 3 Kilometern erreicht man das einsam in felsiger Gegend liegende Kloster Tóplou, das auf den ersten Blick wie eine Festung aussieht. Genau das war es auch einige Jahrhunderte lang, denn so weit draußen östlich war das Kloster Tóplou ganz allein auf sich gestellt und musste sich entsprechend wehrhaft einrichten. Im Türkischen bedeutet „Tóplou“ übrigens „Kanone“ (sic!). Trotz der Wehrhaftigkeit des Klosters und seiner Mönche gelang es den Türken mehrfach, das Kloster zu erobern und weitgehend zu zerstören, doch die Mönche bauten es stets unverdrossen wieder auf. Auch im Zweiten Weltkrieg war hier ein Widerstandsnest zu finden, wie anderenorts unterstützte die Kirche aktiv den Kampf des kretischen Volkes und seiner englischen Verbündeten.

Heute ist das Kloster wegen Nachwuchsmangels schon fast geschlossen. Es leben nur noch zwei Mönche hier, die Besucher gerne begrüßen, auch wenn diese hier alles andere als selten sind (im Gegenteil: das Kloster wird von allen Ostkreta-Touren angefahren und so kommen die Besucher reisebusweise).

PicturesOG/toplou2.jpgDas schöne, gemütliche Klosterinnere mit seinem Innenhof und besonders die zweischiffige Klosterkirche lohnen eine Besichtigung. Im linken Schiff der Kirche vom Eingang aus gesehen sind noch spärliche Reste von Fresken aus dem frühen 15. Jahrhundert zu erkennen, die leider durch Feuchtigkeit stark beschädigt sind. Links z. B. als erstes eine Kreuzigungsszene. Die Zweischiffigkeit der Kirche bedingt auch zwei Ikonostasen mit vielen Ikonen. „Tóplou (Kloster)“ weiterlesen

Plátanos

Der „Ort“ Plátanos liegt an der Straße von Agios Nikólaos nach Sitía einige Kilometer hinter Pachiá Ámmos. „Ort“ deshalb, weil er eigentlich nur aus zwei Tavernen besteht.
Von Pachiá Ammos aus ist die Straße stetig angestiegen, und die beiden Lokale liegen nicht aus Versehen an einem imposanten Aussichtspunkt.

PicturesOG/platanos_wn.jpgBesonders empfehlenswert hier die Aussichtsterrasse links der Straße mit Bewirtschaftung (wenn gerade mal kein Bus gehalten hat, denn dann ist es hier doch manchmal ziemlich hektisch). „Plátanos“ weiterlesen

Zíros

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Kleines Landstädtchen Zíros im äußersten Südosten der Insel, welches von Landwirtschaft (vor allen Dingen Weinbau) und Viehzucht lebt. Es liegt auf der Hochebene von Chandrás über dem Libyschen Meer an der Straße von Xerókambos nach Sitía.

Sehenswert
Die beiden Kirchen des Ortes oder (etwas profaner) die Weinfabrik „Oikonomou“.
In der Nähe von Chandrás das verlassene Dorf  Voilá.

Öffentliche Verkehrsmittel
2 x täglich Busverbindung mit Sitía (samstags und sonntags nicht, da der Bus wohl hauptsächlich zum Transport der Schulkinder dient).

Káto Zákros

Káto Zákros

Káto Zákros ist in mehrfacher Hinsicht bemerkenswert: Zum einen findet man hier die Ausgrabungen des vierten minoischen Palastes auf der Insel, zum zweiten ist hier das Klima so „milde“, daß in der Bucht von Káto Zákros sogar Bananen ohne Gewächshaus gedeihen, zum dritten ist hier Kreta wirklich „zu Ende“ (die Ansiedlung liegt im äußersten Südosten der Insel).

PicturesOG/katozakros1_gwg2.jpgMan fährt von Sitía über Palékastro und Áno Zákros. Im letzteren Dorf biegt man vor dem Hotel „Zakros“ rechts hinein. Auf der (neuen) Asphaltstraße sind es etwa 8 Kilometer. Auch der Linienbus fährt nach Káto Zákros hinunter, seit es diese Asphaltstraße gibt.
Kurz hinter dem Ortsausgang von Áno Zákros liegt direkt rechts unterhalb der Straße die kleine Ausgrabung einer minoischen Villa. „Káto Zákros“ weiterlesen

Goúrnia (Ausgrabungen)

Goúrnia (Ausgrabungen)

PicturesOG/gournia2.jpgRechts der Nordküstenstraße von Ágios Nikólaos liegen nach ca. 16 Kilometern die Ausgrabungen der minoischen Stadt Goúrnia. Diesmal ist es kein alter Palast, den es zu besichtigen gilt, sondern ein verwinkeltes Städtchen. Zur Ausgrabung gehört allerdings auch ein kleinerer palastartiger Bau, in dem wohl ein Gouverneur residierte. „Goúrnia (Ausgrabungen)“ weiterlesen