Das Dorf liegt 10 Kilometer von Agía Galíni entfernt oberhalb der Südküste. Die Strecke hinauf ist sehr kurvenreich, aber für die Kurbelei wird der Reisende (jedenfalls der/die Beifahrer) durch einen wunderbaren Blick auf das Libysche Meer und die beiden kleinen vorgelagerten Paximádia-Inselchen entschädigt. Mélambes ist vom Tourismus vollkommen unbeleckt. Man hat dort auch nicht so viel Interesse daran. Der Sage …
Mátala
Mátala liegt an der Südküste, am unteren Ende der Messará-Ebene. Je näher man von der Straße aus Richtung Festós kommt, desto enger treten die Berge rechts und links zusammen. Die Bucht, in der alte Dorfkern liegt, ist recht eng und öffnet sich nach Westen, was den Besuchern (und den Bewohnern) jeden Abend einen herrlichen Sonnenuntergang beschert! Aus Platzgründen breitet sich …
Mártsalo
Nicht etwa eine falsche Schreibweise von Mátala, aber doch räumlich nicht allzuweit davon entfernt. Mártsalo ist ein Platz an der kretischen Südküste, den man erreicht, wenn man von der Straße Kalí Liménes – Sívas beim Kloster Odigítrias abbiegt. Hier steht ein kleines Schild, das nach Vathý Iremía weist. Unterwegs trifft man auch auf kleinere Hinweisschilder nach Mártsalo (es geht im …
Lissós (Ausgrabungen)
Vom Hafen in Soúgia wandert man nach Westen zuerst in ein Flusstal hinein. Mit roten Punkten ist der Weg markiert, auch die Stelle, an der man links den Hang hinaufsteigen muss. Über eine kleine Hochebene erreicht man dann wieder einen Abstieg nach Lissós, der Ausgrabung eines (angeblich) römisch-antiken Heilbades, von dem man nicht mehr so sehr viel erkennt. Archäologen allerdings …
Léntas
Die Straße von Górtys in der Messará-Ebene nach Léntas windet sich hinter dem Dorf Plátanos durch lauschige Olivenhaine, bis sie sich dann die kargen Hänge des Asteroússia-Gebirges hinauf schlängelt. Nur noch vereinzelt trifft man hier noch auf kleine frisch angelegte Olivenhaine. Von der Passhöhe aus bietet sich wie auch auf der gesamten Abfahrt hinunter ein herrlicher Blick auf das Libysche …
Lefká Óri – die Weißen Berge
Die „Weißen Berge“ sind der westlichste große Gebirgszug Kretas, der sich im Südwesten im Volákias-Gebirge fortsetzt. Die höchste Erhebung ist der Páchnes mit 2453 m über dem Meeresspiegel, der Volákias misst immerhin auch stolze 2116 m. Durch die Lefká Óri führt im Südwesten die Samariá-Schlucht. Die „Weißen Berge“ tragen ihren Namen zu Recht. Selbst wenn kein Schnee ihre Gipfel bedeckt …
Krási
Auf dem Weg zur Lassíthi-Hochebene biegt man etwa 22 Kilometer östlich von Iráklion von der Nordküstenstraße rechts ab (ausgeschildert: Kastélli 15 Kilometer). Nach ca. 7 Kilometern biegt man nach links Richtung Goniés ab und folgt sodann immer der Ausschilderung Richtung Lassíthi-Hochebene bzw. zum Hauptort derselben, Tzermiádon. Auf der Strecke lohnt sich unterwegs der Halt an zwei Kirchen mit interessanten Fresken …
Koutsounári
Koutsounári ist einerseits ein kleines, recht verschlafenes Dorf unweit östlich von Ierápetra an der Südküste, andererseits eine lebendige touristische Ansiedlung mit schönem Strand. Café/Internet-Café „Dolphin-Café“: Ein „deutsches“ Café von Ralf und seiner Freundin aus Wuppertal. Neben leckeren Snacks gibt es auch die Möglichkeit im Internet zu surfen.
Kourtaliótiko-Schlucht
Von Spíli aus folgt man nach Norden der Straße nach Réthymnon und biegt zum Dorf Koxaré ca. 8 Kilometer weiter links ab (umgekehrt von Réthymnon aus ist diese Aussage hoffentlich auch nachvollziehbar bzw. konvertierbar). Hinter dem Dorf Koxaré tritt die Straße in die Kourtaliótiko-Schlucht ein. Es gibt ja nicht so sehr viele Schluchten auf Kreta, durch die man bequem mit …